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	Kommentare zu: Nobelpreisträger Dr. John Clauser äußert sich zum Klimawandel	</title>
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	<description>Medien und Gesellschaft im Kontext von Politik und Klimawandel</description>
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		Von: walter friederich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[walter friederich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 09:17:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das  Problemscheint  zu sein dass die meisten Menschen  anstreben mehr Geld  in der Tasche  zu haben als  Harz  4  es vorsieht. Diese Geld  wird benötigt  um zu leben   aber auch  um politisch tätig  zu sein, Meinungen umzusetzn  oder  wissenschaft  zu betrieben,  so  dass eine öffentlich in erscheinung tretende  Meinung oder auch  Forschung,  oder Produkte  im Supermarkt  oder was auch immer nur möglich  sind,  wenn man Menschen  Geld  zur Verfügung  stellt um genau das zu realisieren.  Dass die Motive der  Geldgeber nicht  nur Mehrheitsauffassungen  sind und nicht  immer nur  positiv bewertet  werdn  können, liegt  in der Natur der Sache,  und  ist Aus-druck  einer  weitreichenden, aber nicht allumfassenden Pluralität.

Wenn Dr. John Clauser nicht finanziert  worden  wäre, sei es  zunächst  von Eltern  Stipendien  u.s.w.  wenn er  nicht auf  Kosten Dritter  hätte forschen können wäre er  nicht das was  er ist,  ohne  dass man  einen eigene Leistung in Frage stellen müsste, ist  doch klar,  dass er  immer finanziert  wurde  und damit  den  dahinter-stehenden  Interessen diente.  Wer  und mit  welchem Interesse  ihn bezahlte  lohnt  dann durchaus  einer Nachfrage.

Der von ihm  angesprochene Punkt  Wirkung  der  Wolken ist sicherlich ein teil der in  klimamodellen angemessen zu berücksichtigen  ist,  wobei  den gerne untershlagen  wird   dass dei  wolke  zwar  sonnenlicht  reflektiert,  aber  sie  schirmt  die  Abstrahlung  von Wärme  von der  erdoberfläche  zum kalten himmel fast  vollständig  ab  wie  man  leicht  mssen  kann,   eine  IR kamera   zeigt  bei klarer  Sicht  und  35  Gred im Schatten  dass der  Himmel   tifer  Minustemperaturen hat. Bei herbstlichem  Schmudelwetter liegt  die Einstrahlung  auf der Erdoberfläche   viel  geringer,  aber die thermische  strahlung  der  Wolke nach unten entspricht  praktisch  der Umgebngstemperatur   so  dass die wolkendecke eine Auskühlung massiv  verindert  und in  sofern  einen  Beitrag zur Klimaerwärmung  leistet.

Die Frage ist folglich  wie groß ist der  Nettoeffekt! 

Nicht  so  ganz  einfach,  weil es auf die Höhe und  Dicke  der  Wolke ankommt. Dies  hängt mit der  Temperatur  zusammen, daurauf  ist aufmerksam  gemacht, und diese  Temperatur  in einer bestimmten Höhe  hängt   mit der CO2 Konzentration zusammen.  die  kalten temperaturen  entstehen  in der atmosphäre  dadurch dss CO2 in  der verienfacht &quot;obersten Schicht&quot;  Wärme in den  Weltraum abstrahlt  und so  erst dazu führt  dass  Wasserdampf  in Form  von  Wolken  kondensiert,  und in Form  von Regen  wieder  auf die Erde zurück  gelangt.  Waserdampf  zeigt  also einen  Weg auf  wie die Erde Wärme von &quot;unten&quot;  nach &quot;oben&quot; transportiert. Nicht unabhängig  von CO2 !   man muss  sich  folglich  die angelegenheit  vom weltraum  aus ansehen  und  da   bleiben  die verhältnisse  eigentlich   weitgehend  gleich!    die  Lücke  din der  IR  strehlung die  das CO2  verursaht   ist  weitgehend   gleich   weitgehend unanhängig  von der CO2  Konzentretion,  der Weltraum  &quot;sieht&quot;  fast nur die  &quot;oberste Schicht!&quot;   das  Problem  ist  das die Höhenlage dieser Schicht  ansteigt!  Thermik und damit  Wolken sind  aber ncut  möglch  wenn ein  hinreichender thermischer  Gradient in der Atmosphäre herrscht.    Wenn aber  die schcht  aus der VO&quot; inden Weltraum stehlt  und  Wärme  abgibt  in der höhenlage   steigt, gleiche Wärmemenge abgibt und   gleiche Temperatur hat,  dann  muss  es bei größerer Höhenlage  eine größere Temperaturdifferenz  zwischen dieser &quot;obersten Schicht&quot;  und dem Erdboden  geben...

Mie  ist völlig klar  dass  viele die sch mit  dem thema befassen dein eigentlichen Effekt nicht  verstanden haben und folglich auf falschen fährten argumentieren.  Das geschieht  leider auch   von seten derer die dne  eigentlchen effekt   verstenden haben   aber sehen  dass er dem allgmeinen  Pubikum schwer zu erklären  ist!   Wenn ich es richtig  verstanden habe,  hat herr Dr. John Clauser die  Fragestellungen die sich  aus  Berechungen der  vertikalen  Luftsäule heraus  ergeben nicht  analysiert  und  kommt zu   falschen Ergebnissen. 

Die berechung  ergibt   selbstverständlich das   duch  hizufügen von CO2  die  verti-kale  Luftsäule &quot;instabil&quot;  wird , mit dem Ergebnis  dss  an manchen Stellen  Luft aufsteigt  an  anderen  abfällt,  alsoe ein thermischer  Wärmetransport  auftritt, ein rechtlsalufender  thermodynamischer  Kreisprozess  entsteht.   Die Schwierigkeit  besteht nun darin das   Modell der Luftsäule  das  eindimansional  ist,   auszuweiten in  in dreidimensionales Modell, das  die gesamte Atmosphäre  berifft.  Sobald in der Natur  instabile  Vorgänge  auftreten   wirtkt  sich Quantenphysik  aus,  das heißt die Aussagen können nur noch  statistisch getroffen  werden.  Statistische Aussagen kennt  jeder  beim  Würfeln!   Zudem   wird die ganze  Angelegenheit  dadurch,  dass  die Erde  rund  ist  sich dreht und zudem  Wasser und Landflächen  hat  und  zudem das Klimasysem  stark  rückgekoppelt  ist  ausgesprochen  schwierig  zu berechnen. Das bedeutet,  dass die Ergebnisse  der  Berechnung  für sich nur einen  gewissn Grad  an Genauigkeit aufweisen können, und es bedeutet dass Berechngen weiter verbessert  werden können. Gleichwohl  ändert  das  an den  Grundaussagen, die seit mehr  als 100  Jahren zunächst  rein theoretisch getroffen  wurden  nichts! 

Wie  immer n den Naturwissenschaften   muss  eine Aussage letztlich  durch messung bewiesen  werden. Dass es eine  Klimawandel gibt  ist  mestechnisch nicht  ernsthaft zu bestreiten.  CO2   die wesentliche Ursache  dafür  dass es  die Instabilität in der  Atmosphäre  gibt nd  überhaupt  nennenswerte vertikale  Luftströmunen  entstehen  verdunstetes  Wasser Wolken bilden kann und  Voraussetzung  für das ist,  was  wir  als Wetter und Klima bezeichnen.  Nun geben  wir  ordentlich  Gas   und  sollten uns nicht wndern,  dass sich das  auf  das Klima  auswirkt. 

Vieleicht  sollte man  in einer Situation  die Gefahren birgt im zweifel Risiken nicht eingehen und  vorsichtig aggieren.

Unbestritten habenwr   jedoch   riesiege  industrien  die auf kohle gas   und  öl beruhen und  es werden große  umsätze demit  erwirthaftet.   jede  änderung  lüst  ängste aus hinichtlihc  der  arbeitsplätze  und  dereinkommen so  dass wie  beharrngstendenzen  haben. Für  neues fehlt  erst  einmal  die  Lobby  und das  Geld. Wer  würde ein teures  Automobil  kaufen  wenn  er ein  Pferd im Stall stehen  hat?

Nun  die Erfahrung  zeigt  dass Fortschritt sich  dann oft genug  doch  durchsetzt.  Dies natürlich auch weil es oft  möglich ist mit  fortschritt  auchgeld zu verdienen und dies ncht nur ein  privileg  der fertreter des Stillstandes  ist.  Es kommt zu eine  Wettbewerb   bei dem   das Neue in  Einzeldisziplinen günstiger  ist  als  das  alte!  Als  die Dampfeisenbahn   schneller war  als  jedes Rennpferd, als  der transport   von Gütern mit er bahn  pro km billiger war  als mit  dem Pferdewagen,  war die weitere  entwicklung   absehbar.   Und in  ähnlicher  Weise auch bei den PKW.

Was  wir  derzeit  sehen ist  das PV   sogar in deutschland billiger ist  als  alle  anderen methoden der stromerzeugung,  so  das  wir im  Ergebnis   sicherlich keine  Kohle und Kernkraft neu bauen  werden.  Übrigens  haben wir  in China zwar  nach wie vor eine Zubau  von Kohle   aber  der Zubau  an PV  ist  gewaltig!  In diesen  wirtschaftlichen Verwerfungen  ergeben sich  natürlich auch objektiv  fehlgeleitete  Stimmen,  die  eingentlich nicht  auf sachlicher Basis mehr basieren, sondern  aus-schließlich Interessen geleitet  sind  und von denen bezahlt  werden die nun  ihre Felle  davonschwimmen sehen.   Man  slte sich genau  ansehen welche  Argumente gegen den technisch Forschritt  sprechen und überlegen  ob sie tatsächlich  zutreffen.   Man  wird  nicht  umhin kommen sich eine  gewisse Expertise zu erarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das  Problemscheint  zu sein dass die meisten Menschen  anstreben mehr Geld  in der Tasche  zu haben als  Harz  4  es vorsieht. Diese Geld  wird benötigt  um zu leben   aber auch  um politisch tätig  zu sein, Meinungen umzusetzn  oder  wissenschaft  zu betrieben,  so  dass eine öffentlich in erscheinung tretende  Meinung oder auch  Forschung,  oder Produkte  im Supermarkt  oder was auch immer nur möglich  sind,  wenn man Menschen  Geld  zur Verfügung  stellt um genau das zu realisieren.  Dass die Motive der  Geldgeber nicht  nur Mehrheitsauffassungen  sind und nicht  immer nur  positiv bewertet  werdn  können, liegt  in der Natur der Sache,  und  ist Aus-druck  einer  weitreichenden, aber nicht allumfassenden Pluralität.</p>
<p>Wenn Dr. John Clauser nicht finanziert  worden  wäre, sei es  zunächst  von Eltern  Stipendien  u.s.w.  wenn er  nicht auf  Kosten Dritter  hätte forschen können wäre er  nicht das was  er ist,  ohne  dass man  einen eigene Leistung in Frage stellen müsste, ist  doch klar,  dass er  immer finanziert  wurde  und damit  den  dahinter-stehenden  Interessen diente.  Wer  und mit  welchem Interesse  ihn bezahlte  lohnt  dann durchaus  einer Nachfrage.</p>
<p>Der von ihm  angesprochene Punkt  Wirkung  der  Wolken ist sicherlich ein teil der in  klimamodellen angemessen zu berücksichtigen  ist,  wobei  den gerne untershlagen  wird   dass dei  wolke  zwar  sonnenlicht  reflektiert,  aber  sie  schirmt  die  Abstrahlung  von Wärme  von der  erdoberfläche  zum kalten himmel fast  vollständig  ab  wie  man  leicht  mssen  kann,   eine  IR kamera   zeigt  bei klarer  Sicht  und  35  Gred im Schatten  dass der  Himmel   tifer  Minustemperaturen hat. Bei herbstlichem  Schmudelwetter liegt  die Einstrahlung  auf der Erdoberfläche   viel  geringer,  aber die thermische  strahlung  der  Wolke nach unten entspricht  praktisch  der Umgebngstemperatur   so  dass die wolkendecke eine Auskühlung massiv  verindert  und in  sofern  einen  Beitrag zur Klimaerwärmung  leistet.</p>
<p>Die Frage ist folglich  wie groß ist der  Nettoeffekt! </p>
<p>Nicht  so  ganz  einfach,  weil es auf die Höhe und  Dicke  der  Wolke ankommt. Dies  hängt mit der  Temperatur  zusammen, daurauf  ist aufmerksam  gemacht, und diese  Temperatur  in einer bestimmten Höhe  hängt   mit der CO2 Konzentration zusammen.  die  kalten temperaturen  entstehen  in der atmosphäre  dadurch dss CO2 in  der verienfacht &#8222;obersten Schicht&#8220;  Wärme in den  Weltraum abstrahlt  und so  erst dazu führt  dass  Wasserdampf  in Form  von  Wolken  kondensiert,  und in Form  von Regen  wieder  auf die Erde zurück  gelangt.  Waserdampf  zeigt  also einen  Weg auf  wie die Erde Wärme von &#8222;unten&#8220;  nach &#8222;oben&#8220; transportiert. Nicht unabhängig  von CO2 !   man muss  sich  folglich  die angelegenheit  vom weltraum  aus ansehen  und  da   bleiben  die verhältnisse  eigentlich   weitgehend  gleich!    die  Lücke  din der  IR  strehlung die  das CO2  verursaht   ist  weitgehend   gleich   weitgehend unanhängig  von der CO2  Konzentretion,  der Weltraum  &#8222;sieht&#8220;  fast nur die  &#8222;oberste Schicht!&#8220;   das  Problem  ist  das die Höhenlage dieser Schicht  ansteigt!  Thermik und damit  Wolken sind  aber ncut  möglch  wenn ein  hinreichender thermischer  Gradient in der Atmosphäre herrscht.    Wenn aber  die schcht  aus der VO&#8220; inden Weltraum stehlt  und  Wärme  abgibt  in der höhenlage   steigt, gleiche Wärmemenge abgibt und   gleiche Temperatur hat,  dann  muss  es bei größerer Höhenlage  eine größere Temperaturdifferenz  zwischen dieser &#8222;obersten Schicht&#8220;  und dem Erdboden  geben&#8230;</p>
<p>Mie  ist völlig klar  dass  viele die sch mit  dem thema befassen dein eigentlichen Effekt nicht  verstanden haben und folglich auf falschen fährten argumentieren.  Das geschieht  leider auch   von seten derer die dne  eigentlchen effekt   verstenden haben   aber sehen  dass er dem allgmeinen  Pubikum schwer zu erklären  ist!   Wenn ich es richtig  verstanden habe,  hat herr Dr. John Clauser die  Fragestellungen die sich  aus  Berechungen der  vertikalen  Luftsäule heraus  ergeben nicht  analysiert  und  kommt zu   falschen Ergebnissen. </p>
<p>Die berechung  ergibt   selbstverständlich das   duch  hizufügen von CO2  die  verti-kale  Luftsäule &#8222;instabil&#8220;  wird , mit dem Ergebnis  dss  an manchen Stellen  Luft aufsteigt  an  anderen  abfällt,  alsoe ein thermischer  Wärmetransport  auftritt, ein rechtlsalufender  thermodynamischer  Kreisprozess  entsteht.   Die Schwierigkeit  besteht nun darin das   Modell der Luftsäule  das  eindimansional  ist,   auszuweiten in  in dreidimensionales Modell, das  die gesamte Atmosphäre  berifft.  Sobald in der Natur  instabile  Vorgänge  auftreten   wirtkt  sich Quantenphysik  aus,  das heißt die Aussagen können nur noch  statistisch getroffen  werden.  Statistische Aussagen kennt  jeder  beim  Würfeln!   Zudem   wird die ganze  Angelegenheit  dadurch,  dass  die Erde  rund  ist  sich dreht und zudem  Wasser und Landflächen  hat  und  zudem das Klimasysem  stark  rückgekoppelt  ist  ausgesprochen  schwierig  zu berechnen. Das bedeutet,  dass die Ergebnisse  der  Berechnung  für sich nur einen  gewissn Grad  an Genauigkeit aufweisen können, und es bedeutet dass Berechngen weiter verbessert  werden können. Gleichwohl  ändert  das  an den  Grundaussagen, die seit mehr  als 100  Jahren zunächst  rein theoretisch getroffen  wurden  nichts! </p>
<p>Wie  immer n den Naturwissenschaften   muss  eine Aussage letztlich  durch messung bewiesen  werden. Dass es eine  Klimawandel gibt  ist  mestechnisch nicht  ernsthaft zu bestreiten.  CO2   die wesentliche Ursache  dafür  dass es  die Instabilität in der  Atmosphäre  gibt nd  überhaupt  nennenswerte vertikale  Luftströmunen  entstehen  verdunstetes  Wasser Wolken bilden kann und  Voraussetzung  für das ist,  was  wir  als Wetter und Klima bezeichnen.  Nun geben  wir  ordentlich  Gas   und  sollten uns nicht wndern,  dass sich das  auf  das Klima  auswirkt. </p>
<p>Vieleicht  sollte man  in einer Situation  die Gefahren birgt im zweifel Risiken nicht eingehen und  vorsichtig aggieren.</p>
<p>Unbestritten habenwr   jedoch   riesiege  industrien  die auf kohle gas   und  öl beruhen und  es werden große  umsätze demit  erwirthaftet.   jede  änderung  lüst  ängste aus hinichtlihc  der  arbeitsplätze  und  dereinkommen so  dass wie  beharrngstendenzen  haben. Für  neues fehlt  erst  einmal  die  Lobby  und das  Geld. Wer  würde ein teures  Automobil  kaufen  wenn  er ein  Pferd im Stall stehen  hat?</p>
<p>Nun  die Erfahrung  zeigt  dass Fortschritt sich  dann oft genug  doch  durchsetzt.  Dies natürlich auch weil es oft  möglich ist mit  fortschritt  auchgeld zu verdienen und dies ncht nur ein  privileg  der fertreter des Stillstandes  ist.  Es kommt zu eine  Wettbewerb   bei dem   das Neue in  Einzeldisziplinen günstiger  ist  als  das  alte!  Als  die Dampfeisenbahn   schneller war  als  jedes Rennpferd, als  der transport   von Gütern mit er bahn  pro km billiger war  als mit  dem Pferdewagen,  war die weitere  entwicklung   absehbar.   Und in  ähnlicher  Weise auch bei den PKW.</p>
<p>Was  wir  derzeit  sehen ist  das PV   sogar in deutschland billiger ist  als  alle  anderen methoden der stromerzeugung,  so  das  wir im  Ergebnis   sicherlich keine  Kohle und Kernkraft neu bauen  werden.  Übrigens  haben wir  in China zwar  nach wie vor eine Zubau  von Kohle   aber  der Zubau  an PV  ist  gewaltig!  In diesen  wirtschaftlichen Verwerfungen  ergeben sich  natürlich auch objektiv  fehlgeleitete  Stimmen,  die  eingentlich nicht  auf sachlicher Basis mehr basieren, sondern  aus-schließlich Interessen geleitet  sind  und von denen bezahlt  werden die nun  ihre Felle  davonschwimmen sehen.   Man  slte sich genau  ansehen welche  Argumente gegen den technisch Forschritt  sprechen und überlegen  ob sie tatsächlich  zutreffen.   Man  wird  nicht  umhin kommen sich eine  gewisse Expertise zu erarbeiten.</p>
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		<title>
		Von: Der wissenschaftliche Konsens &#8211; CLINTEL &#8211; Klima Fakten-Check		</title>
		<link>https://klimafaktencheck.de/2023/07/17/nobelpreistraeger-dr-john-clauser-aeussert-sich-zum-klimawandel/#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der wissenschaftliche Konsens &#8211; CLINTEL &#8211; Klima Fakten-Check]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 11:05:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] hat sich jüngst der Nobelpreisträger für Physik, Dr. Clauser, zum Thema geoutet und ebenfalls eine derartige Initiative mit seiner Unterschrift versehen, nämlich die World [&#8230;]]]></description>
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