Es gibt in unserer aktuellen Welt viele Argumente für Klimaschutz und Aktivistenorganisationen (NGO’s) beliefern die gläubigen Anhänger des Klimaschutzes schon länger auch mit Argumentationshilfen für den Stammtisch, um etwaigen Klimarealisten den Wind aus den Segeln nehmen zu können. An dieser Vorgehensweise ist nichts auszusetzen, denn sie belebt den Diskurs mit wichtigen Argumenten, von denen ich nun hier gern acht nennen möchte, die einfach zu verstehen sind und prinzipiell nicht widerleget werden können.
Wenn man Klimaschutz als Konzept für wahr hält, müsste mit völlig anderen Prioritäten an diesem Thema gearbeitet werden, als mit Windrädern und Elektromobilität in Deutschland.
Auch wenn dieses Wortspiel aus der Feder eines berühmteren
Dichters stammt, als ich es bin, halte ich es doch für recht treffend, denn die
so bezeichnete Gegenstrahlung ist eines der Kernargumente der gut bezahlten Klimaforschung,
welches dafürspräche, dass wir demnächst gegart werden würden.
Bei so vielen Konjunktiven bleibt mir gar nichts anderes
übrig, als mich dem Thema nochmals zu stellen, denn bereits in meinem Buch
hatte ich diese Möglichkeit der Energieübertragung auf Grund meines
Verständnisses zum zweiten Hauptsatz der Thermodynamik rundweg abgelehnt. Ja,
ich bekenne diesen Akt der Leugnung, dessen Grundlagen bei Zeitgenossen wie Tscheuschner,
Gerlich und Kierstein zu finden sind.
Zweifel nagten lange an mir, zumal das Gesetz von Stefan und
Boltzmann nur eine direkte Abhängigkeit zur absoluten Temperatur in Kelvin
zeigt. Auf der anderen Seite schien mir der Zusammenhang zwischen
Absorber-Fläche und den Wellenlängen auch nicht zu passen. Bei näherer
Betrachtung ergaben sich hier also zahlreiche Wiedersprüche für und auch gegen
die Existenz der so genannten infraroten Gegenstrahlung.
Etwas später habe ich mich hier im Blog auch zu Konvektion geäußert, welche als zentraler Mechanismus des Energieaustauschs in der unteren Atmosphäre betrachtet werden muss. Allerdings hat meine diesbezügliche Schlussfolgerung, dass die Abstrahlung von Energie aus der Atmosphäre heraus mit zunehmender Höhe an Bedeutung gewinnt einen Haken, denn so ein Molekül strahlt nicht einfach nur nach Oben, weil ich glaube, dass es der zweite Hauptsatz der Thermodynamik so möchte. Es strahlt gleichförmig in alle Richtungen – so ist es nun mal mit natürlich entstehenden elektromagnetischen Wellen.
Dem kann ich mich nicht entziehen, und die Thermodynamik
scheint dies auch zu erlauben, soweit der Netto-Wärmestrom eine absolute Übertragung
von Energie nur von Warm in Richtung Kalt beschreibt.
Es bleibt jedoch aus meiner Sicht weiterhin der Fakt, dass Konvektion der zentrale Kühlkreislauf unserer unteren Atmosphäre ist, woraus sich nun folgende angepasste Darstellung ergibt:
Wie im Bild zu erkennen, wird damit energiereiche warme und feuchte Luft in Höhen um 10.000 Meter transportiert, wo bereits ein intensiver Energieaustausch mit dem Kosmos stattfindet. Der Grund für diesen mit der Höhe immer intensiveren Austausch ist die mit der Höhe abnehmende Dichte und Feuchte des Luftgemischs, wodurch emittierte Strahlung immer seltener mit Wasserdampf oder CO2 interagiert und direkt in den Kosmos gelangt. 70 Prozent aller Luftmoleküle befinden sich bereits unterhalb von 10.000 Metern, wodurch die Rolle der IR-aktiven Gase bereits erheblich abnimmt:
Die in dieser Höhe entstehende Gegenstrahlung wird bereits wieder von den darunterliegenden Luftschichten absorbiert und erneut emittiert. In Höhen oberhalb von 20.000 Metern finden sich nur noch 10% der atmosphärischen Materie. Wenn man sich den Vorgang aus Strahlung, Gegenstrahlung und Strahlungsabsorbition anhand eines Bildes vorstellen möchte, so könnte folgende Darstellung bei der Erklärung dieser Vorgänge hilfreich sein, wobei die Brownsche Teilchenbewegung und auch der viel wichtigere Wasserdampf hier vernachlässigt wird:
Wie wir sehen, haben wir in Bodennähe eine intensive Interaktion aus absorbierter Strahlung, Gegenstrahlung und auch bereits absorbierter Gegenstrahlung. Die direkte Abstrahlung ist in Bodennähe verhältnismäßig gering, und nimmt erst mit der Höhe und abnehmenden Dichte zu. Wie schon gesagt und hier im Bild nicht zu finden, nimmt mit der Höhe auch der Einfluss von Wasserdampf rasant ab. Hingegen bleibt die CO2 Konzentration auch in der oberen Atmospäre nahezu konstant – doch die Dichte des Luftgemischs nimmt dramatisch ab.
Natürlich lässt sich diese Darstellung 1:1 auf das Gas Wasserdampf übertragen, wobei dessen Konzentration jedoch auch mit der Höhe abnimmt, da es schlicht und ergreifend zu Wasser kondensiert – wir sehen dies als Wolken. Welche Rolle Wolken in diesem Konzert spielen, ist noch weitgehend unklar, wobei ich vermuten würde, dass die Brechungsgesetze aus der Optik eine Rolle spielen und und somit ein Teil der auftreffenden infraroten Strahlung durch Totalreflextion unmittelbar zurückgespiegelt wird.
Bis zu diesem heutigen Zeitpunkt scheint mir dies das schlüssigste Gesamtbild zu sein, welches auf Grund des konvektiven Energietransports in der unteren Atmosphäre kaum mehr Anhaltspunkte für einen sogenannten Treibhauseffekt liefert. Man könnte gar schlussfolgern, dass mehr CO2 in der Atmosphäre auch eine verbesserte Abstrahlung in Richtung Weltall ermöglicht, denn dieser Vorgang stützt sich ja ganz maßgeblich auf die Existenz unserer IR-aktiven Gase in der Atmosphäre.
Unterm Strich finde ich also keine griffige Argumentation, weshalb Gegenstrahlung zu einer gallopierenden Klimakatastrophe führen soll.
Das Feindbild des „Rechten Klimaleugners“ ist beinahe schon ähnlich erniedrigend wie Ketzerei im Mittelalter.
Es ist eine Tatsache, dass in unseren Medien immer wieder ein kausaler Zusammenhang zwischen Klimaleugnern (eigentliches Unwort des Jahres) und einer politisch rechten Orientierung hergestellt wird.
Aus diesem Grund halte ich es für wirklich wichtig, dieser anhaltenden Verleumdung offen entgegenzutreten, denn es ist in Deutschland allmählich zur Regel geworden, jedwede zum Mainstream konträre Meinung als „Rechtes Gedankengut“ abzustempeln. Rechts, das sind im allgemeinen Sprachgebrauch Neonazis, Skinheads, Rechtsradikale, Rechtsextremisten, Ewiggestrige und Reaktionäre. Rechts – das klingt nach Brandanschlägen auf Asylheime, nach Hitlergruß und Verfassungsschutz. „Der Begriff“, sagt Thomas Bareiß, „ist im politischen Alltag verbrannt.“ Kein seriöser Politiker lasse sich mit dem Begriff gerne in Verbindung bringen.
Von Mainstream und vorgeblichen Klimaschützern werden wir Skeptiker des vom Menschen verursachten Klimawandels zu „Rechten Leugnern“ stilisiert und gäbe es in unserer Zeit noch den Scheiterhaufen, dann würden die Leugner wohl schnell dort landen, so wie im Mittelalter die Ketzer. Was uns Skeptiker aber ausmacht, ist dass wir den Klimawandel eben nicht leugnen. Er ist schon immer Bestandteil der Erdgeschichte. Ein Problem sehen wir darin, CO2 und den Menschen zur alleinigen Ursache zu erklären, Ursache und Wirkung zu vertauschen und mit gefakten Studien einen nicht existenten wissenschaftlichen Konsens zur Grundlage aller politischen Entscheidungen zu machen. Im Ergebnis werden Menschen ihres Geldes und damit ihrer Freiheit beraubt. Umfängliche politische Programme stecken unser Leben in ein Regelwerk aus Auflagen, die allesamt einem nicht erreichbaren Ziel dienen.
Und die sogenannte Wissenschaft verschließt sich dem Diskurs mit uns. Während die Protagonisten des Klimaschutzes jedwede mediale Plattform erhalten, werden die Skeptiker als Randgruppe betrachtet und als Rechte Leugner verunglimpft. Unlängst hatten wir wieder Herrn Rahmstorf beim DLF. Während man korrekterweise das durch menschliche Atmung entstehende CO2 als Klimaneutral betrachtet, galt dies offenbar nicht für die Waldbrände in Australien – da fragt sich der Skeptiker dann schon, wie das wohl sein kann.
Ich für meinen Teil bin Atheist, und weder „rechts“ noch „links“, denn dieses Schubladendenken hat so gar nichts mit mir zu tun. Mein Thema ist der Sachaspekt, nicht mehr und auch nicht weniger.
Wie der Kenner meiner Seite bereits weiß, gehe ich recht bissig mit unseren Klimaschützern ins Gericht und kann an CO2 abgesehen vom Ressourcenverbrauch nichts Verwerfliches finden.
Doch heute wollen wir einfach mal so tun, als wäre CO2 tatsächlich gefährlich fürs Klima und die Massnahmen der Bundesregierung führen wirklich zum Erreichen der Klimaziele 2050. Ich hatte ja bereits in anderen Beiträgen darauf verwiesen, dass dies so gut wie nichts am Klima ändern würde – und bei dieser absoluten Tatsache bleibt es auch. Aus heutiger Sicht könnte die Temperatur um ungefähre und eigentlich nicht messbare 0,00007 Grad Celsius abgesenkt werden – immerhin, und nur wenn CO2 etwas tatsächlich Böses wäre (ist es natürlich nicht).
Aber lasst uns für einen Moment an böses CO2 glauben und den deutschen Beitrag zur Klimarettung konkretisieren, der sich letztlich mit ungfähr 550 Millionen Tonnen eingespartem CO2 pro Jahr beziffern lassen würde. Das ist mal eine echte Hausnummer, im Vergleich zu den mindestens 35 Milliarden Tonnen CO2, die der Rest der Menschheit so erzeugt. Aber meine Kritiker sind ja immer der Meinung, dass ich solche hart erkämpften Erfolge nicht kleinreden dürfe, zumal zu diesem zukünftigen Zeitpunkt 75 Millionen Deutsche den Sparstrumpf der Oma dafür geplündert haben werden. (Die anderen hatten CO2 Emissionszertifikate oder waren schlau genug, das Weite zu suchen)
Doch es kommt noch viel schlimmer, denn ich kann sehr einfach belegen, dass jegliche Einhaltung von Klimaschutzzielen weltweit vollständig pulverisiert werden wird!
Eigentlich kann das Jeder, der in Mathe und Bio aufgepasst hat und auch schon mal was vom Energie-Erntefaktor gehört hat. Es ist nämlich so, dass die UNO bis zum Jahr 2050 von einer Bevölkerungszunahme um mindestens weitere 2 Milliarden Menschen ausgeht.
Indien ist dabei noch nicht einmal das größte Problem, sondern speziell das Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent.
Allein die Atmung dieser 2 Milliarden Menschen führt rein rechnerisch zu ungefähr 650 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, was schon mal die deutschen Erfolge mehr als nur neutralisiert. Nun entstehen diese Menschenmassen eher nicht in den Industriestaaten und daher kann man anstelle des für uns gültigen Energie-Erntefaktors von 14 einen niedrigeren Wert zwischen 6 und 11 annehmen. Weil wir nun mal Optimisten sind, gehen wir von Faktor 6 aus, woraus also 6 mal 650 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr resultieren würden, was in Summe zusätzlichen 3,9 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr entspricht (welche aber mit Sicherheit noch viel zu niedrig angesetzt sind).
Da unsere Hauptsünder USA, China und Indien ohnehin nicht mitspielen, und mehr als 1.000 neue Kohlekraftwerke geplant haben, dürften diese 3,9 Millarden Tonnen CO2 jeglichen Klimaschutz weltweit pulverisieren !!!
Klimaschutz ist also nicht nur wissenschaftlicher Blödsinn, sondern wird im ungebremsten Bevölkerungswachstum der kommenden 3 Jahrzehnte vollständig verpuffen. So siehts nun mal aus, wenn man in der Schule aufgepasst hat. Das müssten eigentlich auch Politiker kapieren, denn Physik braucht es hierfür nicht. Klimaschutz kann unmöglich funktionieren, ohne die Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen!
Wie mein guter alter Mathelehrer schon zu sagen pflegte, erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu.
… nicht Strahlung, sondern Konvektion ist der wichtigste Klimaeinfluss
Treibhausgase
sind in aller Munde und auch die jetzt anstehende Klimakonferenz in Madrid wird
sich wieder intensiv mit diesem Thema befassen. Man darf sogar befürchten, dass
abgesehen von den Folgen der Treibhausgase kein anderes Thema auf der
Tagesordnung zu finden sein wird. Mit dem Kampf gegen die Treibhausgase werden
wir die Erderwärmung stoppen können – das ist der breite wissenschaftliche
Konsens, zu dessen Entstehung und dessen Nutzlosigkeit ich bereits im Artikel
zum Klimanotstand Stellung genommen hatte.
Dabei wäre es sehr viel wichtiger, den Beteiligten nochmals die physikalischen Prozesse prominent ins Bewusstsein zu rufen, welche eigentlich den maßgeblichen Anteil an unserem Klima haben, denn dessen charakteristische Eigenschaften wie Temperaturen und Niederschläge werden nicht vom Mond aus gemessen, sondern am Boden, genau genommen in 2 Metern Höhe über Grund, denn das ist die Vorgabe für Klima-Messstationen . Aus diesem simplen Grund habe ich ein Problem zu verstehen, wieso in den Klimamodellen stets auf dem Thema Wärmestrahlung herumgeritten wird – als ob es kein Morgen und auch keine freie Konvektion gäbe.
Es sei hier in aller Deutlichkeit gesagt: Der entscheidende Prozess für die klimatischen Bedingungen am Boden ist der konvektive Energieaustausch innerhalb der unteren Atmosphäre – auch Troposphäre genannt. Wir spüren dies direkt, nämlich als Wind Regen und Wolken …, also dem zirkulierenden und auf Stofftransport basierenden Energieaustausch.
Die Zusammenhänge
werden in der folgenden Darstellung sehr gut zusammengefasst:
Im Bild sehen wir, wie Wärmeenergie konvektiv (durch strömende Luft) abgeführt wird und andererseits kühle Luftmassen zurückströmen. Genau dieser Vorgang kann auch in Forschungsanlagen simuliert werden und dort wird gezeigt, dass siebzig bis achtzig Prozent der zugeführten Energie umgehend abtransportiert werden. Diese Zirkulation bleibt auch aktiv, nachdem die Energiezufuhr bereits deaktiviert wurde, nämlich theoretisch bis an den Punkt, an welchem der Energiehaushalt zwischen kalten und warmen Medien vollständig ausgeglichen ist.
Es ist in diesem Zusammenhang interessant, dass die diesbezüglich weltgrößte Forschungsinstallation keine 50 km von meinem Wohnort durch die TU Ilmenau betrieben wird und auch als „Ilmenauer Fass“ bekannt ist. In dieser Installation werden exakt diese Konvektionsprozesse untersucht – eben wegen dieser herausragenden Bedeutung für reale Klimamodelle, aber auch wegen der generellen Bedeutung der konvektiven Wärmeübertragung, welche man in nahezu allen technischen Prozessen und Alltagsgegenständen nutzt, um gezielt bestimmte thermische Bedingungen herzustellen.
Ohne konvektive Kühlung könnten weder moderne PC’s noch irgendwelche Fahrzeuge betrieben werden, denn Wärmestrahlung ist schlicht und ergreifend viel zu ineffizient, um die auftretende Verlustleistung abzuführen.
Unsere
Klimawissenschaftler können ja gern mal die Lüfter, und Wasserpumpen in PC’s
und Autos deaktivieren, um Wärmestrahlung für das Abführen der Energie zu
benutzen. Aber so dämlich sind die dann vermutlich auch wieder nicht. Warum
also in dieser ganzen Klimadiskussion Konvektion so standhaft ignoriert wird,
kann nur einen Grund haben: Man möchte da keine schlafenden Hunde wecken.
Statt die
tatsächlich wichtigen klimatischen Mechanismen zu bewerten, wird Klima
politisch instrumentalisiert und eine der potentesten Volkswirtschaften unserer
Zeit ruiniert.
Es ist eigentlich längst überfällig, auch in
diesem Blog auf die wertvolle Arbeit des Europäischen Instituts für Klima und
Energie – kurz EIKE – hinzuweisen, und auf deren Publikationen und Beiträge zu
verweisen. Immer wieder werden hier in unermüdlicher Kleinarbeit Propaganda und
Lügen aus Politik, Medien und selbst dem IPCC an den Pranger gestellt.
EIKE hat hierbei exakt das gleiche Problem, wie sehr viele andere Zeitgenossen, die den Klimathesen und dem Klimaschutz ebenfalls eher skeptisch gegenüberstehen. Wir haben Web-Sites wie diese, aber ansonsten keine ausreichende mediale Reichweite, welche für eine breite Aufklärung der Öffentlichkeit aber erforderlich wäre.
Wir werden von denjenigen Menschen gefunden
und gelesen, die ohnehin schon an all der Hysterie zweifeln – was jedoch die
Basis der Skeptiker kaum breiter werden lässt. Ich will es natürlich nicht bei
Selbstmitleid belassen, und hier ein paar Links zu aus meiner Sicht besonders
lesenswerten EIKE – Artikeln präsentieren:
Im Kontext der Thesen zum vom Menschen verursachten Klimawandel und der damit speziell in Deutschland einhergehenden öffentlichen Hysterie scheint es angebracht, einen Blick hinter psychologische Mechanismen zu werfen, die so schon seit Jahrtausenden funtionieren. Religion ist so alt wie menschliches Bewusstsein, dessen Entstehung weit mehr als 100.000 Jahre zurückliegen dürfte.
Während heute eine handvoll Weltreligionen das Geschehen prägt, gab es auch im Altertum Naturgottheiten, den Olymp, die ägyptischen Götter, römische Götter, chinesische oder auch südamerikanische Gottheiten, die von den Menschen verehrt und um Beistand ersucht wurden.
Ludwig Feuerbach erklärt den Ursprung jeglicher Religion wie folgt:
Die Behauptung, dass die Religion dem Menschen eingeboren, natürlich sei, ist falsch, wenn man der Religion überhaupt die Vorstellungen des Theismus, d. h. des eigentlichen Gottesglaubens unterschiebt, vollkommen wahr aber, wenn man unter Religion nichts weiter versteht, als das Abhängigkeitsgefühl – das Gefühl oder Bewusstsein des Menschen, dass er nicht ohne ein anderes, von ihm unterschiedenes Wesen existiert und existieren kann, dass er nicht sich selbst seine Existenz verdankt. Die Religion in diesem Sinne liegt dem Menschen so nahe wie das Licht dem Auge, die Luft der Lunge, die Speise dem Magen. Die Religion ist die Beherzigung und Bekennung dessen, was ich bin. Vor allem bin ich aber ein nicht ohne Licht, ohne Luft, ohne Wasser, ohne Erde, ohne Speise existierendes, ein von der Natur abhängiges Wesen.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen der Religion
Wir Menschen suchen in der Religion Trost und einen Ausweg hinsichtlich nicht in unserer Macht stehender Entwicklungen oder auch Bedrohungen, denen wir uns ausgeliefert sehen. Viele Religionen arbeiteten daher mit beängstigenden Szenarien und dem Angebot, dies vermeiden zu können. In unserer christlichen Religion finden wir den Sündenfall, die Hölle und den Teufel – aber eben auch die Gebote Gottes, deren Einhaltung uns dereinst erlösen und vor der Hölle bewahren würde. Es kommt sogar noch besser, denn selbst der Tod scheint überwindbar und ein glücklicheres Leben im Jenseits wird nicht nur im Christentum versprochen. Auf der Basis dieser wenigen Leitgedanken haben sich Juden, Christen, Muslime und viele weitere gläubige Menschen zu gewaltigen Religionsgemeinschaften zusammengefunden, und stehen sich dabei mal mehr oder auch mal weniger tolerant gegenüber. Im Namen dieser Religionen wurde geliebt und gelacht, aber auch getötet und unterjocht. Nutznießer waren stets die Priester, deren Macht und Reichtum auf nicht nachprüfbaren Verheissungen beruhte und auch heute noch beruht.
Warum sehe ich nun einen Grund all dies hier zu erwähnen? Logisch, die Klimadebatte trägt exakt alle Wesenszüge einer Religion. Angeblich wissenschaftliche Thesen werden nicht bewiesen, mangels besseren Wissens muss man diesen Glauben schenken. Basierend auf dem Glauben werden Horrorszenarien entwickelt, denen man jedoch noch entkommen könne, wenn man jetzt handelt. Propheten werden etabliert und wer sich dem neuen Glauben nicht bedingungslos anschliessen will, der darf sein Leben abseits der Gesellschaft als Leugner fristen. Und das beste an dieser neuen Religion ist, dass sie so geschickt passt, dass eine Konfrontation mit den existierenden Religionen nicht erforderlich ist. All dies verfängt besonders bei jungen Menschen, denen der Verlust ihrer Zukunft vorhergesagt wird. Ein ausreichendes Wissen, um diese Aussage zu prüfen, steht den jungen Menschen kaum zur Verfügung, und schliesslich sind es ja die Wissenschaftler selbst, die sich hier an uns wenden.
Dass es beispielsweise in der Klimaforschung 95% der hier beschäftigten Wissenschaftler ohne die These des „Global Warming“ gar nicht gäbe, wissen eben nur die Wenigsten.
Wir sollten das jedoch nicht überbewerten, denn so ist das Märchen vom wissenschaftlichen Konsens gleich viel imposanter und vor allem auch glaubhaft. Es ist schon verrückt, welche Parallelen sich im Bereich des Klimaschutzes zu etablierten Religionen ziehen lassen. Warten wir mal ab, bis die ersten Leugner zur Reinigung der Gesellschaft auf CO2-freien Scheiterhaufen landen.
In der noch im Sommer hitzig geführten
Klimadebatte ist eine schon beinahe beängstigende Ruhe eingekehrt.
Obwohl der Oktober mit ungewöhnlich milden Temperaturen doch die
nächsten Weltuntergangsbotschaften provozieren müsste, ist weithin
kaum etwas von der vormaligen Klimapräsenz in den Medien zu spüren.
Dabei hatte ich eigentlich mit vielen schönen Steilvorlagen gerechnet, welche ich hier im Blog verwerten wollte – aber nichts da, nicht mal das Rascheln des Herbstlaubs ist zu hören. Dabei führt dessen Verrottung in Kombination mit der deutlich heruntergefahrenen Photosynthese in unseren Breiten zu einem saisonal bedingten Anstieg von CO2 – also eigentlich ein guter Grund noch hysterischer zu werden.
Noch unlängst wurde das Tam-Tam vor den Klimabeschlüssen der Bundesregierung immer lauter. Ein globaler Klimastreik wurde für den 20. September 2019 organisiert – mit für die Klimabeschlüsse passendem Timing. Eine Fridays for Future Demo habe ich in unserer Landeshauptstadt jedoch seit Wochen nicht mehr gesehen. Die politische Zielsetzung der neuerlichen Belastung der Bevölkerung mit weiteren 100 Milliarden Euro scheint also erreicht, und nun schaut man gelassen, wie weit man damit wohl kommen wird. Welch tiefer Griff in die Tasche des kleinen Bürgers hier beschlossen worden ist, scheint wohl der Mehrzahl unserer Bürger erst klar zu werden, wenn die CO2-Bepreisung beginnt, ihre toxische Wirkung in den ohnehin vielfach leeren Brieftaschen zu entfalten. Darüber hinaus scheint man wohl auch realisiert zu haben, dass man es mit der Klimahysterie wohl doch ein wenig zu weit getrieben hat und nun eine Gegenbewegung mobilisiert hat, die besser weiter auf der Couch verblieben wäre.
Alternative Medien werden derweil nicht müde, auch weiterhin gegen den in Deutschland grassierenden Klimaschutzwahnsinn anzugehen – und das mit Recht. Wer sich intensiv mit dem Thema CO2 auseinandersetzt, der findet relativ schnell heraus, dass wir in dieser Frage hunderte Milliarden Euro ausgeben, um am Ende einen nicht messbaren Einfluss auf die globalen Temperaturen zu erreichen. Während also weit mehr als 100 Milliarden für einen Hauch von Nichts aus dem Fenster geworfen werden, sind wir nicht in der Lage Bildung und Infrastruktur sinnvoll zu finanzieren. Mit genau diesem Geld ließen sich die Etats dieser beiden Ressorts mit einem Schlag verdreifachen. Statt also hier zu investieren, belassen es unsere Politiker lieber beim aktuellen Bildungsniveau, welches auch in der Abiturstufe nicht ausreicht, um die physikalischen Zusammenhänge in unserer Atmosphäre auch nur annähernd zu verstehen. Allerdings genügen an mancher Stelle schon Prozentrechnung, die Kenntnisse über Energieerhaltung und die Hauptsätze der Thermodynamik. Dann kann einem auch keiner Effekte aufschwatzen, auf deren Basis man ein Perpetuum Mobile konstruieren könnte.
Anstelle also mit Sinn und Verstand tätig zu werden, fließen hier Milliarden in sinnfreie Klimaprojekte und Propaganda, die uns letztlich angeblich wissenschaftlich vor dem Klimatod retten werden. Wer das glaubt, der zieht sich nicht nur die Hosen mit der Kneifzange an. Folgt man den Ketten der Prozentwerte der CO2 Verursachung, so findet man schnell heraus, dass Straßenverkehr in Deutschland unterm Strich nicht einmal auf der zweiten Kommastelle der prozentualen jährlichen menschengemachten CO2 Emissionen zu finden ist. Aber genau hier wird debattiert und die Preisschraube angesetzt.
Kein Politiker, der für sein Volk und sein Land einsteht, kann solcherlei Beschlüsse mitgestalten und tragen, ohne nach meiner Sicht der Dinge Landesverrat zu begehen. Ein geschätzter Journalist hat dazu eine treffende Frage formuliert:
„Haben Sie nicht recherchiert oder lügen Sie absichtlich?„
Als in der ehemaligen DDR aufgewachsener Bürger hatte ich
das Vergnügen, in einem Schulsystem mit entsprechender politischer
Indoktrinierung aufgewachsen zu sein. Mit der Wende meinte ich, dass derartige
Themen nun Vergangenheit sind, zumal das Neutralitätsgebot für Schulen im
Grundgesetz unseres Landes verankert ist:
Das staatliche Neutralitätsgebot gehört zu den wichtigsten
Grundprinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es ist ein
elementares Kennzeichen freiheitlich-rechtsstaatlicher Ordnungen und hebt sich
fundamental von antidemokratischen, totalitären Systemen ab. Seinen Rechtsgrund
findet es in den Artikeln 3, 20 und 21 des Grundgesetzes (GG). Daraus geht
hervor, dass Staatsorgane weder zugunsten noch zulasten einer politischen
Partei in den Wahlkampf beziehungsweise über Zeiten des Wahlkampfes hinaus
wirken dürfen (Grundsatz der Chancengleichheit der Parteien). Neutralität
gegenüber allen nicht durch das Bundesverfassungsgericht verbotenen Parteien
ist demnach ein Wesensmerkmal aller Verwaltungsarbeit im demokratischen
Rechtsstaat, ein Fundament unserer Demokratie.
Für die schulische Praxis bedeutet bereits diese Vorgabe,
dass weder das Kultusministerium als oberste Schulaufsichtsbehörde, noch das
Landesamt für Schule und Bildung als nachgeordnete Behörde oder ihre
Mitarbeiter sowie Lehrer an den Schulen zugunsten oder zulasten einer
politischen Partei im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit oder ihrer Schularbeit
/ Unterrichtstätigkeit wirken dürfen.
Es ist jedoch eine Unglaublichkeit, mit welcher Intensität
das Thema Klimaschutz in Schulen behandelt und zu einer Frage von Leben und Tod
erhoben wird. Es ist sogar davon auszugehen, dass Schulen, die diese Themen
nicht entsprechend priorisieren, mit Nachteilen in der Förderung durch die
öffentliche Hand zu rechnen haben. Entsprechend fallen die Reaktionen aus,
sobald man die verantwortliche Schulleitung auf einen völlig überzogenen und
von politischem Alarmismus geprägten Umgang mit dem Thema Klimaschutz hinweist.
So geschah dies auch an einem Thüringer Gymnasium, dessen Beispiel ich hier aus eigener Erfahrung zitieren möchte. Dank des umtriebigen und engagierten Lehrers für Biologie und Chemie genossen hier die Schüler nicht nur einen qualitativ hochwertigen Unterricht, sondern es gab auch entsprechende Projekte, wie den CO2-freien Schulweg, die Green-Apple-Week und die Errichtung eines Klimaschutz-Pavillons. Während ich also die etablierten Aktivitäten als notwendiges Übel einer gewissen Konformität akzeptieren konnte, brachte mich der im Klima-Pavillon dargestellte Unsinn an die Grenzen dessen, was für einen gebildeten Menschen überhaupt erträglich ist. Im folgenden Abschnitt finden sich die von mir kommentierten Schautafeln des Pavillons:
Schautafeln mit Kommentaren
Der Pavillon selbst ist eine aus acht Teilflächen bestehende begehbare Holzkonstruktion, in welcher man die vorgeblich nur von Schülern erarbeiteten Inhalte zum Thema Klimaschutz dargeboten bekommt. Jede der Informationstafeln misst etwa 1m x 2m und wurde mit aufwändigem Werbedruck erstellt. Ich nehme mir nun die Freiheit, diese Tafeln hier nicht nur zu zeigen, sondern auch entsprechend zu kommentieren.
Den Klimawandel gab es schon immer, so auch heute.
Früher gehörten durch Klimawandel ausgelöste Wanderungsbewegungen zum Alltag – so entstand Siebenbürgen in Rumänien.
Heute halten wir all dies für eine Katastrophe, weil jeder Winkel dieser Welt bereits mit einem „Das ist aber meins“ – Schild versehen ist. Die eigentliche Katastrophe sind Besitz und Überbevölkerung, denn diese beiden Faktoren machen Ausweichbewegungen nahezu unmöglich.
Sollten beispielsweise die Flüsse Indiens zu Rinnsalen verkommen, so werden 1,2 Milliarden Menschen betroffen sein. Es ist die archaische kulturelle Erbmasse , die Familien mit zehn und mehr Kindern hervorbringt – das ist für keinen Planeten und keine Gesellschaft auf Dauer verkraftbar – wer etwas anderes sagt, lügt sich in die eigene Tasche.
Hiermit geht auch eine intensive Landnutzung einher. Im Iran, der kaum über Wasserreserven verfügt, hat sich die Bevölkerung über die letzten 50 Jahre verdoppelt – die Grenzen einer sinnvollen Nutzung von Flüssen und Seen sind längst überschritten – und nun? Allah wird kein Wasser zur Verfügung stellen, soviel ist sicher.
Die 0,76 Grad Celsius sind hinsichtlich des zeitlichen Bezugs undefiniert. Die globale Durchschnittstemperatur ist seit dem Ende der letzten kleinen Eiszeit um 0,75 Grad Celsius gestiegen – was soll die Temperatur auch sonst nach einer von Vulkanismus und geringer Sonnenaktiviät geprägten Zeit (Mounder Minimum) anstellen? Sie muss ohne diese beiden Faktoren einfach steigen, ganz unabhängig vom Menschen.
In der Zeit von 1940 bis 1980 sind die Temperaturen gar gesunken, obwohl es gerade in dieser Zeit zu einem starken Anstieg des CO2 Ausstoßes ohne jeglichen Klimaschutz kam – das widerspricht der CO2 These.
Überdies folgt die CO2 Konzentration erdgeschichtlich der Temperatur – und nicht umgekehrt. Dies liegt an der CO2 Bindungsfähigkeit der Ozeane, die dieses Gas bei Erwärmung mit einer Verzögerung von ca 800 Jahren abgeben.
Dass wir in unserer Zeit eine vermeintliche Korrelation von CO2 und Temperatur sehen, liegt am zeitlichen Zusammenfallen vom Ende der kleinen Eiszeit um 1850 und dem Beginn der industriellen Revolution um etwa die selbe Zeit, denn ja, der Anstieg der CO2 Konzentration von 0,028% auf 0,038% ist auf menschliche Aktivität zurückzuführen.
Der Löwenanteil jeglicher Temperaturwirksamkeit entfällt auf den Wasserdampf und Wasser, alles andere sind lediglich Spurengase mit lächerlichen Konzentrationen, Ozon ist gar im Gegenteil strahlungsabschirmend wirksam.
Der Meerespiegel steigt seit zwei Jahrzehnten mit ungefähr 3mm pro Jahr, eine Beschleunigung ist nicht eingetreten. Wie in diesem Kontext 58 Meter Anstieg entstehen sollen, ist nicht erklärbar. Ein ähnlich hoher Zahlenwert wurde durch das IPCC im 5. Sachstandsbericht als sehr unwahrscheinliches „worst case scenario“ bezeichnet, alle aus dieser Zahl 58 Meter abgeleiteten Szenarien sind allenfalls für Hollywood und sonstige Propaganda zu gebrauchen.
Das Bild mit dem Eisbären ist ein gezielter Fake: Google: „eisbaeren saga tausend luegen“, wirklich irritierend, es hier so prominent zu sehen.
Eisbären leben laut genetischer Forschung seit 600.000 Jahren, und haben weit wärmere und eisfreie Zeiten erlebt. Sie ernähren sich auch nicht vom Meereis! Nach dem Verbot der Jagd auf Eisbären hat sich deren Population übrigens über die letzten Jahrzehnte verfünfacht … von 5.000 auf etwa 25.000.
Meereströmungen haben ihren Verlauf schon immer geändert, so wie sich auch das Klima schon immer ändert, so ist es nun mal.
Was Atlantis hier zu suchen hat weiß ich nicht, aber gemessen an den übrigen alternativen Fakten, wird es wohl eine Daseinsberechtigung haben.
Zu Migration habe ich mich bereits geäußert. Wieso hier ein Boot voller Wirtschaftsflüchtlinge instrumentalisiert werden muss, kann ich nicht verstehen.
Die Carteret Inseln werden nicht überflutet, sondern sie versinken: Die Inseln liegen in einem der komplexesten tektonischen Gebiete der Welt. Hier stoßen in einer Subduktionszone entlang des Neupommern-Bougainville-Grabens die Pazifische Platte, die Australische Platte und die Süd-Bismarck-Platte aneinander, Teile der ozeanischen Platte werden nach unten gedrückt. Nicht das Meer steigt, sondern der Boden sinkt. Das trifft übrigens auch genauso auf die Niederlande und vermeintliche weitere von der Klimaüberflutung bedrohte Gebiete zu.
Wer auf solchen Inseln lebt, kann unmöglich von einer dauerhaften Bleibe ausgehen.
Dass Japan verschwindet halte ich erst recht für ein Gerücht, so wie bei den angenommen 58 Metern Anstieg alles auf dieser Schautafel als Gerücht zu betrachten ist.
Ja, Gletscher haben abgenommen, es gab sogar Zeiten, in denen die Pole komplett eisfrei waren, so wie es auch Zeiten gab, in denen die Erde komplett zugefroren war.
Jedoch: Gletscher wachsen wieder – und zwar seit 2009 !
Im nordamerikanischen Glacier Nationalpark hat man die 2018 klammheimlich die Informationstafeln entfernt, welche das Verschwinden der Gletscher für 2020 vorhergesagt hatten. Auch diese Gletscher wachsen seit 2012 wieder.
Diese Tafel ist fachlich falsch !!! Wenn die Erde tatsächlich den Großteil der einfallenden Strahlung einfangen würde, dann würde dies zu einer „Akkumulation“ oder Aufsummierung der aufgenommenen Energie führen, was durch Biomasse in ganz geringem Maße möglich ist, aber mehr auch nicht.
Einstrahlung und Abstrahlung befinden sich vielmehr in einem thermodynamischen und sich selbst erhaltenden Gleichgewicht. Das Prinzip ähnelt dem eines Waschbeckens mit offenem Abfluss, bei dem bei offenem Wasserhahn der Pegel steigt, bis die Flüssigkeitshöhe einen statischen Druck erzeugt, der für einen konstanten Pegel sorgt … Im Beispiel der Erde ist der Pegel die Temperatur und die damit wieder ins All abgegebene Strahlung
Wie bereits gesagt, hat wirklich gar nichts hier mit einem Treibhaus zu tun, denn dessen Funktionsweise beruht auf der Unterbindung von Konvektion, während Konvektion in den unteren Schichten der Atmosphäre der bestimmende Mechanismus des Wärmeaustauschs ist – oder was sonst ist ein Hurrikan? … lassen sie den mal in ihr Treibhaus.
Ich spreche also ganz bewusst nicht von einem Treibhauseffekt, denn dieser Begriff vereinfacht zu stark und ist physikalischer Nonsens.
Weitere Schritte und Fazit
Bilder und Kommentare hatte ich in einer Präsentation zusammengeführt und dem verantwortlichen Fachlehrer mit Bitte um Diskussion zugesendet. Nach anfänglicher Gesprächsbereitschaft stellte sich jedoch schnell heraus, dass dieses Thema leider nicht weiter zu vertiefen war, da die Vorbereitungen für einen längeren Auslandsaufenthalt die volle Aufmerksamkeit des Fachlehrers in Anspruch nahmen.
Also wandte ich mich vertrauensvoll an die Schulleitung, welche auch vorgab, das Thema verfolgen zu wollen, aber ohne jegliche Konkretisierung. Daraufhin fühlte ich mich veranlasst, noch einmal nachzufassen, bot meine Mitarbeit an und bat um erste Terminvorschläge für ein Fachgremium. Die deutliche Antwort ließ nicht lange auf sich warten – man habe für solche Themen keine Zeit. Im Lichte der generellen Situation fehlender Lehrkräfte und der ständigen Prüfung von möglichen Schul-Zusammenlegungen ist diese Reaktion auch irgendwie nachvollziehbar, zumal eine Abkehr von bestimmten Themen heutzutage eben auch ein Risiko für eine als Land-Gymnasium zu bezeichnende Bildungseinrichtung darstellt.
Übrigens wurde der umtriebige Fachlehrer unlängst als Lehrer des Jahres geehrt – nicht zuletzt auch wegen seines Engagements für den Klimaschutz. Es sei jedoch auch gesagt, dass er diesen Titel durchaus auch für seine bemerkenswerten pädagogischen Fähigkeiten verdient hat.
So wird der Klima-Pavillon auch weiterhin Bestand haben, und unseren Kindern ein völlig überzogenes, physikalisch falsches und politisch motiviertes Bild vom Klima und dem Klimaschutz vermitteln. Es ist unter diesen Umständen kein Wunder, sondern ein notwendiges Ergebnis, dass unsere Kinder lärmend und von purer Angst getrieben in „Fridays for Future“ Demonstrationen zu finden sind, die in erster Linie der Vermittlung einer politischen Richtung dienen, welche im Lichte des aktuellen Niedergangs der etablierten Parteien dringend erforderlich ist. Und warum ist das so – einfach weil man Alternativen nicht zu viel Raum zur Entwicklung bieten möchte. So gab ein Insider unlängst preis, dass die Kultusministerien den Schulen signalisiert hätten, dass eine Unterstützung der „Fridays for Future“ durchaus gewünscht sei. Mit solcherlei Informationen versorgt, habe auch ich meine Opposition aufgegeben, zumal dies für meinen an dieser Schule befindlichen Sohn auch zum Nachteil hätte werden können.
Es lebe die Instrumentalisierung unserer Kinder und die
Indoktrinierung an unseren Schulen.