Harald Lesch, ein Interview entlarvt ihn

Aktuell hat sich Herr Professor Lesch in einem Interview zu eher philosophischen Fragestellungen geäußert, denn es ging vor allem um religionsnahe Fragen wie Leugner, Wissen und Glauben. Zugegeben, dass Thema Glauben musste ich in diesen Artikel einbringen, weil es die Sachlage greifbarer macht. Ziel des Interviews mit unserem Herrn Lesch, einem Apostel der Wissenschaftskirche mit vielen Gefolgsleuten, war es hier, die Querdenker und kritischen Zeitgenossen als von sozialen Medien fehlgeleitete hirntote Verschwörungsjunkies und Leugner hinzustellen.

Den vollständigen Artikel findet man unter folgendem Link:

https://www.gmx.net/magazine/wissen/wissenschaft-technik/harald-lesch-verschwoerungsmythen-klimawandel-aliens-35434888

https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch#

Ich werde mir nun erlauben, wesentliche Teile des Interviews zu zitieren und entsprechend zu kommentieren:

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Die Masken fallen

Während uns die Politik in der sogenannten Corona Pandemie weiterhin mit Einschränkungen drangsaliert und das Tragen der Maske nun so wichtig ist, wie ehemals andere Zeichen der Zugehörigkeit, lässt einer der Vordenker und Gründer des Weltwirtschaftsforums die Maske offen fallen und spricht über das, was aus seiner Sicht nun passieren soll – der „Great Reset“ der globalen Welt soll es richten.

Dabei ist Klima ein zentraler Punkt, denn Herr Professor Schwab spricht ausdrücklich darüber, wie es uns bisher nicht gelungen wäre, den Trend der globalen Erwärmung umzukehren. Doch lassen wir ihn an dieser Stelle doch einfach selbst zu Wort kommen, auch wenn sein Englisch eher nach Günther Öttinger klingt:

Er lässt die Katze aus dem Sack – ganz konkret ab Minute 7:46, der „Great Reset“, durch die pandemische Situation sei die größte Chance seit dem Zweiten Weltkrieg. Bereits im letzten Artikel war ich auf die globale Bedeutung des Weltwirtschaftsforums eingegangen, welches die politischen Führer mit den mächtigsten Konzernen dieser Welt an einen Tisch bringt, um über unsere Zukunft zu beraten.

Auch auf der Website des „World Economic Forum“ macht man keinen Hehl aus dieser Agenda und berichtet darüber ganz offen, wohl auch, weil sich kaum ein normaler Mensch auf diese Seite verirren würde:

https://www.weforum.org/agenda/2020/06/now-is-the-time-for-a-great-reset/

Dabei ist der generelle Ansatz nicht schlecht, denn auch ich sehe die Probleme hinter Überbevölkerung, begrenzten Ressourcen und Geldsystemen, die dem aktuellen Raubtierkapitalismus nicht mehr standhalten können. Über folgenden Link erreicht man eine interaktive Grafik, die den Umfang des “Great Rest” im Detail aufzeigt:

https://intelligence.weforum.org/topics/a1G0X000006OLciUAG?tab=publications

Quelle: World Economic Forum

Doch all dies über einen eher harmlosen Virus und eine angebliche Pandemie zu verkaufen ist doch extrem armselig und zeigt, wie wenig Vertrauen in die Menschen auf unserem Planeten existiert. Ich hätte kein Problem mit Maßnahmen, wenn die Gründe ehrlich auf den Tisch gelegt würden, doch eine Lüge zur Grundlage des Umbaus unserer Gesellschaft zu machen ist die vermutlich schlechteste Idee, die Herr Professor Schwab haben kann.

Mit dieser Schlussfolgerung schließt sich der Kreis zum Klimawandel, dessen Effekt des vom Menschen verursachten „global warmings“ ebenfalls auf einer Lüge basiert, und zu politischer Repression missbraucht wird, wie ich soeben mit den Preisanpassungen an Tankstellen und auf der Gasrechnung feststellen konnte. Aber dieser über den sogenannten Klimaschutz ins Leben gerufene Prozess – so hat es ja auch Herr Schwab festgestellt – braucht einfach zu viel Zeit.

Wie weit die Pandemielüge noch tragen wird werden wir sehen. Fakt ist, dass diese Agenda ein sehr valider Grund für das politische Vorgehen unserer Kanzlerin sein dürfte, welches jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen absurd und widersinnig vorkommen muss, zumal sich unsere Kanzlerin im Bundestag tagtäglich mit den nicht zu widerlegenden Argumenten der Opposition auseinandersetzen müsste – aber genau das tut die Dame nicht! Warum wohl?

Weil unsere geliebte große Kanzlerin etwas weiß, dass sie nicht mit der breiten Öffentlichkeit teilen möchte.

Corona verdeckt Klimairrsinn

Dieser Tage könnte man glauben, dass neben Corona kein anderes Thema unser Leben beeinflussen könnte, doch wer diesem Trugschluss erliegt, der wird nicht schlecht staunen, was unsere eifrigen Bürokraten da nun in aller Ruhe an Schwachsinn treiben und im Windschatten der Pandemie, sozusagen durch die kalte Küche, gern auf den Weg bringen würden und auch bereits auf den Weg gebracht haben.

Unlängst hatte ich ja bereits auch in einem meiner Artikel darauf hingewiesen, dass wir ein ernsthaftes Problem mit dem Bevölkerungswachstum auf diesem Planeten haben, denn auch wenn Klimaschutz durch CO2 Vermeidung einen Sinn ergeben würde, werden jegliche Maßnahmen in dieser Richtung durch den Bevölkerungsgetriebenen Zuwachs an CO2 Emissionen gleich mehrfach pulverisiert. Das passiert selbst dann, wenn man unterstellt, dass dieses Wachstum in Schwarzafrika stattfindet, obwohl man dort noch einen geringeren CO2 Footprint hat.

In einem Artikel des MDR findet man diesen Zusammenhang unter der Überschrift „Bedroht unser Hunger das Klima?“ und darin heißt es:

„Die Autoren der im Fachmagazin “Science” erschienenen Untersuchung kommen zu dem Schluss, dass die globale Nahrungsmittelproduktion bisher zu wenig Aufmerksamkeit bei der Suche nach Möglichkeiten zur Reduzierung von Treibhausgasen bekommen hat. Dabei beträgt ihr Anteil an den Emissionen rund 30 Prozent. Nur wenn auch hier ein Umsteuern gelänge, könnten die Ziele des Pariser Klimaabkommens, die mittlere globale Erwärmung durch den Klimawandel auf 1,5 Grad zu begrenzen, noch erreicht werden. Bis zur Mitte des Jahrhunderts müssten die Treibhausgas-Emissionen dafür auf null sinken.“

https://www.mdr.de/wissen/klima-hunger-treibhausgase-landwirtschaft-100.html

Ein nahezu gleichlautender Artikel ist auch unlängst in der Welt erschienen und auch in den Schlussfolgerungen war man sich dahingehend einig, dass in den kommenden Jahren alle Nahrungsmittel auf pflanzliche Basis umzustellen seien. Also wenn das mal nicht gute Neuigkeiten für alle Veganer und Vegetarier sind, dann weiß ich es auch nicht.

Allerdings ist auch ebenfalls in der Welt ein Artikel erschienen, nach dessen Lektüre ich mich noch geraume Zeit gefragt habe, ob dies da wirklich in der Welt zu lesen war, denn dieser trug die Überschrift: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“. Und was soll ich sagen auch der Artikel selbst wurde der Überschrift durchaus gerecht und enthielt zahlreiche Positionen, die auch ich genauso vertrete:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

Besonders spannend fand ich die Umfrage am Schluss, welche wissen wollte, wer diese Meinung teilen würde und wer nicht, und das war mir dann schon auch einen Screenshot wert:

Nicht einmal 10% (um genau zu sein nur 8,63%) der Teilnehmer der Befragung sahen das anders und folgen damit noch dem CO2 Klimakiller Narrativ von Politik und Medien, während mit über 91% alle anderen Teilnehmer sagen, die CO2 Theorie ist ein Fake. Dabei tönt doch gerade immer unsere geliebte große Kanzlerin von der überwältigenden Mehrheit in Wissenschaft und Bevölkerung, die unsere Klimapolitik mittrage. Ist der Welt da ein peinlicher Zahlendreher passiert? Ich sehe das sehr positiv und halte diese Entwicklung auch für einen Erfolg der in dieser Frage aktiven alternativen Medien.

Fakt bleibt, dass in wenigen Wochen die CO2 Bepreisung kommt und ein jeder für diesen kompletten Blödsinn in die Pflicht genommen werden wird.

Völlig abgedreht geht es jedoch aktuell in der EU-Kommission zu, in welcher der „Green-Deal“ unserer Flinten-Uschi seine ersten zarten Auswüchse hervorbringt. Diskutiert wird hier eine neue noch strengere Abgasnorm Euro 7, und dies vor dem Hintergrund, dass unsere Diesel bereits mancherorts sauberere Luft ausstoßen, als sie vorher angesaugt haben. Es wird allgemein erwartet, dass die neuen Zielvorgaben auf einem Niveau liegen werden, welches den Bau von Verbrennungsmotoren ab 2025 so unwirtschaftlich macht, dass man mehr oder weniger freiwillig darauf verzichten wird.

All dies passiert vor dem Hintergrund einer für E-Mobilität völlig unausgereiften Batterietechnolgie und einer komplett fehlenden und Teils gar im Abbau befindlichen Energieinfrastruktur.

Um hier ein Bild aus der Vergangenheit zu bemühen, wäre dies etwa so, als ob man vor zweihundert Jahren ein Gesetz erarbeitet hätte, welches vorschreibt, dass Pferde nur noch von Wasser zu leben hätten und anstelle von Pferdeäpfeln Dukaten scheißen müssen, um eine Betriebszulassung zu erhalten.

Mal ehrlich, was wollen wir uns noch Alles von diesem völlig realitätsfremden und obendrein inkompetenten Politikerhaufen auf diktieren lassen?

Für mich hat all Dies längst den Bogen überspannt und ich rufe jeden Bürger dazu auf, alle Mittel zivilen Ungehorsams auszuschöpfen, um sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen!

Corona im Herbst – das ist wie Pilze suchen

Eigentlich ist Corona ein Thema, welches schon in sehr guter Art und Weise von den verschiedenen Querdenken – Akteuren aufgenommen worden ist. Gerade Querdenken 711 konnte hier bereits Millionen Menschen erreichen und leistet damit soviel mehr, als mein kleiner Blog in der Filterblase.

Aber auch ich will hier Position beziehen, eine Position, die ich in meinem Privatleben seit Monaten aktiv umsetze, indem ich zu den Demonstrationen fahre und sehr aktiv zum medialen Geschehen Stellung beziehe. So war ich auch auf der Veranstaltung vom 29.08.2020 in Berlin mit mindestens 500.000 Teilnehmern, von welcher in unseren Qualitätsmedien nicht berichtet wurde. Stattdessen wurde lang und breit von einer sehr wahrscheinlich inszenierten Reichstagserstürmung berichtet, denn das waren die von unserer Staatspropaganda gewollten Bilder – nicht die Rede von Robert Kennedy JR., welche an Brisanz kaum zu überbieten war und die er mit den Worten schloss: „Wir sind alle Berliner“.

Aber zurück zur aktuellen Lage, in welcher Staatsmedien und Propagandadienste bereits realisiert haben, dass schon zu viele Bürger über den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Messungen und der sogenannten Fallzahl informiert sind. Allein der Begriff Fallzahl lässt ahnen, mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird, denn was genau ist denn die Fallzahl? Beim RKI steht diese Zahl für die Anzahl positiver PCR-Tests pro Zeiteinheit, und dies beinhaltet folgende Faktenlage:

  • Der Test prüft nur eine kleine Gensequenz des Virus, es lässt sich daher nicht mit Gewissheit sagen, ob tatsächlich eine Covid 19 Infektion vorliegt.
  • Es wird auch nicht gesagt, ob im positiven Fall eine von Symptomen begleitete Erkrankung vorliegt und in wieviel Prozent der Fälle – denn nur dann ist der Infizierte Mensch auch tatsächlich infektiös für andere Menschen, da dann eine signifikante Vermehrung des Virus in seinem Wirt stattfindet.

In den Meldungen der letzten Wochen und Monate war oft die Rede von einer Häufung der Fallzahlen bei Reiserückkehrern. Auch das liegt in der Natur der Sache, denn gerade diese Gruppe wurde ja intensiv getestet, sowohl an Flughäfen als auch an Autobahnen. Dieses Ergebnis hätte also auch ein Blinder mit Krückstock bei Nacht vorhersagen können. Doch lasst uns die Fakten betrachten:

Auf Basis der Daten des RKI finden wir hier die Fallzahlen, die Anzahl der Messungen und die normierte Anzahl der Fallzahlen in einem Diagramm. Als normierte Fallzahlen bezeichne ich jene, welche man erhalten würde, wenn man die Anzahl der Tests NICHT erhöht hätte. Man erkennt sofort, wie stark die sogenannte zweite Welle mit der Anzahl der Messungen korreliert, bis auf die letzten Wochen, denn hier scheint jetzt tatsächlich etwas zu passieren, wenngleich die Positiv Rate noch nicht einmal oberhalb der Fehlertoleranz der Messung liegt, wie wir im zweiten Diagramm sehr gut erkennen können:

Die Frage ist also, was könnte hier aktuell passieren – ist das nun die von Drosten angekündigte zweite Welle?

Nein – ist es nicht. Aktuell beträgt die maximale Testkapazität etwa 1,4 Millionen Tests pro Woche und da liegen wir nur knapp drunter. Auch unsere Regierenden wissen, dass eine weitere Erhöhung der Fallzahl mit Testen nicht mehr möglich ist. Was jedoch sehr gut funktioniert, ist die nun vorhandenen Muster der Risikogruppen zu nutzen und den Test damit gezielter einzusetzen, auf Schlachthöfen, auf Familienfeiern unserer Bürger mit Migrationshintergrund und so weiter. Ich vergleiche das gern mit Pilze suchen, denn auch da weiß ich aus Erfahrung, an welchen Stellen mehr oder weniger Pilze zu erwarten sind. So profan das klingt, aber genau dieses Vorgehen steckt auch hier hinter den aktuellen Zahlen. Unsere zweite Corona-Welle entsteht also nun durch den emprischen Ansatz des Pilzsammlers. Und noch etwas Interessantes steht im Situationsbericht des RKI, nämlich in welchen Ländern die Fahlzahlen (manchmal auch Infektionszahlen genannt) gerade besonders steigen. Dort finden wir dann Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und weltweit noch viele andere Nationen, aber Schweden und Weißrussland sind nicht Teil dieser Liste, obwohl man dort auf den Maßnahmen Wahnsinn verzichtet hat. Was man jedoch zum Beispiel beim ZDF findet, sind folgende Ausführungen:

Sich aber allein auf den Anteil positiver Tests zu verlassen, wäre falsch. Um die Corona-Lage einschätzen zu können, müssen viele andere Faktoren betrachtet werden. Genauso wichtig sind unter anderem die tägliche Zahl der Neuinfektionen, die Reproduktionsrate, die Zahl der belegten Intensivbetten oder die Zahl der Todesfälle.

Fazit: Die steigenden Fallzahlen in Deutschland lassen sich nicht allein auf steigende Testzahlen zurückführen. Mehr Tests sind nur einer von vielen Gründen. Um die ganze Lage beurteilen zu können, braucht es eine Reihe verschiedener Zahlen.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-test-faelle-100.html

Und was soll der mündige Bürger aus diesem Statement entnehmen? Meine Schlussfolgerung war: „Sie sind für eine Bewertung zu dämlich, ende der Ansage!“.

So ist es aber nicht, und ich bin bereits sehr gespannt, wann die Politik die Katze aus dem Sack lässt, die mit Corona begründet werden soll – viel Zeit bleibt meines Erachtens nicht mehr. Wie Sie sehen, bin ich also nicht nur Klima-Leugner, sondern auch Corona-Leugner, einer der schlimmsten Zeitgenossen, denen man hierzulande begegnen kann. Möglicherweise gehöre ich aber einfach nur zu jenen Bürgern, die ihr Hirn noch nicht abgegeben und noch Hoffnung für dieses Land haben.

Deutschland, der Klima-Messias

Also wenn Jesus noch unter uns weilt, dann wird sich dieser arme Kerl jetzt ernsthaft Gedanken machen müssen, denn Deutschland steigt soeben zum Messias des Klimaschutzes auf. So liest sich zumindest eine aktuelle Verlautbarung unseres Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit:

Jetzt ist Deutschland weltweit das erste Industrieland, das sowohl die Atomenergie als auch die Kohle hinter sich lässt. Wir setzen auf die vollständige Energieversorgung aus Sonne- und Windkraft.

Der Kohleausstieg findet auch nicht erst 2038 oder 2035 statt. Bereits in diesem Jahr geht nach dem Beschluss der erste Kohleblock vom Netz. Danach werden jährlich Kohlekraftwerke stillgelegt. Bis 2022 werden die acht schmutzigsten Braunkohlemeiler stillgelegt, weitere Kraftwerke folgen bis 2030 entsprechend den Vorgaben der Kohlekommission. Allerspätestens 2038 wird das letzte Kohlekraftwerk in Deutschland vom Netz gehen.

Bundesministerium Umwelt
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PSIRAM – das “Who is Who” der Aluhutträger

Rufmord gehört heute zum Werkzeugkasten des Establishments, und so ist es ist mir angesichts der nahezu vollständig falschen Darstellung eine wahre Freude, hier auf meinen nun erschienen PSIRAM – Eintrag hinzuweisen, welcher sich redlich müht, meine Standpunkte und auch mein Buch in einem möglichst zweifelhaften Licht darzustellen.

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Milliarden könnten unter Dauerhitze leiden

Zu diesem Schluss kommt eine Studie zum Klima 2070, also in 50 Jahren, was tageschau.de immerhin einen Artikel wert war, um auch in Corona Zeiten das Eisen Klimaschutz im Feuer zu halten. Den vollständen Artikel finden sie unter diesem Link:

https://www.tagesschau.de/ausland/studie-treibhausgase-101.html

Immerhin kommt der Artikel zu dem Schluss, dass klimatische Veränderungen nicht so rasch ablaufen würden wie die Corona Pandemie*, aber man könne damit rechnen, dass in 50 Jahren mehrere Milliarden Menschen außerhalb einer sogenannten klimatischen Nische in brütender Hitze leben müssten. Die hieraus gezogene Schlussfolgerung ist so klar, wie ein perfekter Diamant, nämlich dass wir unsere Anstrengungen vervielfachen müssen, um noch weit mehr CO2 einzusparen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die globalen Temperaturen nicht weiter steigen zu lassen, und so den armen Menschen den bedrohten Lebensraum zu erhalten.

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Corona hilft das Klima schützen

Solche oder ähnliche Verlautbarungen finden sich derzeit immer häufiger in unseren Medien, denn man kann es ja nicht abstreiten: Die politischen Weichenstellungen zum Shutdown hätten im Sinne der Forderungen von Greta Thunberg und ihrer Anhängerschaft nicht konsequenter sein können. Über Norditalien sind die Stickoxidemissionen auf ein absolutes Minimium gefallen.

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Der panische Professor im Spiegel

Herr Professor Christian Stöcker hat sich mal wieder im Spiegel produziert, nicht zum ersten Mal zum Thema Klima. Dabei ist der Mann vermutlich ähnlich unwissend wie unsere eifrige Greta. Als Kognitionspsychologe und Inhaber eines Lehrstuhls für „Digitale Kommunikation“ ist er natürlich aus Sicht unserer Spiegel-Redaktion einer der ultimativen Experten zum Thema Klimawandel. Schließlich war ja auch John Cook et al, einer der bekannteren Schöpfer von Studien zum wissenschaftlichen Konsens zum menschgemachten Klimawandel, nichts weiter, als eben ein Kognitionspsychologe.

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