Wieso ein Blog, wie dieser?

Noch ein Blog und noch mehr Information, doch diese ist wichtig, weil:

  • CO2 die Basis des Lebens auf unserem Planeten ist
  • dem “Normal-Bürger” mit seiner Schulbildung so gut wie Nichts über die Mechanismen des Wetters und des Klimas bekannt ist
  • Politik und Medien diesen komplexen Sachverhalt missbrauchen
  • der Diskurs mit den Klima-Realisten komplett verweigert wird
  • jeder Skeptiker umgehend zum rechtsradikalen Leugner abgestempelt wird
  • Wissenschaft eben nicht die Unschuld vom Lande ist
  • nur informierte Bürger auch aktiv werden können

Machen Sie sich eines klar: So gut wie Nichts ist wie es scheint, wir werden geschickt manipuliert und gesteuert, und nur der Blick hinter die Kulissen hilft dabei, eine objektive Sicht auf die Dinge zu erhalten, der Wahrheit ein Stück näher zu kommen. Sehen Sie dazu auch folgendes Interview mit mir:

Interview mit Robert Stein

Ich hoffe sehr, Ihnen bei diesem schwierigen und mutigen Unterfangen behilflich sein zu können, und verweise hiermit auf einige sachdienliche Informationsquellen, denn ganz allein kann ich dies nicht für Sie leisten:

Da wäre zum einen mein Buch, CO2 Faktencheck zum Klimawandel, welches unter folgendem Link bestellt werden kann:

Keine Sorge, es macht mich bestimmt nicht reich, aber es bietet einen umfassenden Blick auf alle Themen, die etwas direkter mit dem Klimawandel zusammenhängen, den übrigens auch keiner leugnen würde.

Detaillierte Abbildungen zum Buch finden sich hier

Übrigens, wer sich für fundierte Kritik unserer Mainstream Medien interessiert, erfährt bei Thomas Röper, wie wir hier täglich belogen und manipuliert werden, denn so gut wie Nichts in diesem Land ist noch wie es scheint:

Seit Firmen wie Google und Facebook in Zusammenarbeit mit politischen Kräften die Inhalte auf deren Seiten zensieren, ist YouTube kaum noch für die Recherche verwendbar. Daher empfehle ich Telegram. Auf der Webseite von Telegram kann man sich zu den verfügbaren Kanälen informieren. Es hat wahrlich nichts mehr mit Demokratie zu tun, wenn man solcherlei Empfehlungen geben muss.

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8 ultimative Gründe, weshalb Klimaschutz nicht funktionieren kann

Es gibt in unserer aktuellen Welt viele Argumente für Klimaschutz und Aktivistenorganisationen (NGO’s) beliefern die gläubigen Anhänger des Klimaschutzes schon länger auch mit Argumentationshilfen für den Stammtisch, um etwaigen Klimarealisten den Wind aus den Segeln nehmen zu können. An dieser Vorgehensweise ist nichts auszusetzen, denn sie belebt den Diskurs mit wichtigen Argumenten, von denen ich nun hier gern sieben nennen möchte, die einfach zu verstehen sind und prinzipiell nicht widerleget werden können.

Wenn man Klimaschutz als Konzept für wahr hält, müsste mit völlig anderen Prioritäten an diesem Thema gearbeitet werden, als mit Windrädern und Elektromobilität in Deutschland.

Aber lesen Sie selbst …

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Klimaschutz als Feigenblatt für Handelskrieg

Wer sich derzeit zum Thema problematischer Störungen von Lieferketten informiert, der wird einigermaßen beunruhigt zur Kenntnis nehmen, dass China seit Mitte September kein Magnesium mehr exportiert.

https://www.op-online.de/wirtschaft/china-magnesium-deutschland-auto-industrie-export-sorge-hna-zr-91064471.html

Sollte sich an dieser Situation nichts ändern, wir dies jegliche Fertigung auf Basis von Aluminium zum Erliegen bringen, vermutlich bereits gegen Ende November. Betroffen sind alle Aluminiumhütten, der Automobilbau, Flugzeugbau die Verpackungsindustrie und viele weitere Wirtschaftszweige. Man kann durchaus sagen, die Wertschöpfung auf der Basis von Produktionsketten käme damit nahezu vollständig zum Stillstand.

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Energiekrise – der Ökosozialismus nimmt Gestalt an

Wir haben jetzt die Gelegenheit, unser gesamtes Wirtschaftsmodell kritisch zu überprüfen … Deshalb sollten wir bei der Wiederbelebung unserer Wirtschaftssysteme besonderes Gewicht auf deren soziale und ökologische Nachhaltigkeit legen“, forderte Wolfgang Schäuble im Juli in der FAZ.

Wir haben hier ein klares Gefolgschaftsbekenntnis zu den auf dem Weltwirtschaftsforum formulierten Zielsetzungen vor uns, die dort von Herrn Klaus Schwab zur Debatte gestellt worden sind. In den letzten Jahren der Regierung Merkel erlebten wir nun bereits eine Hinwendung zu dieser neuen Politik, die auch den Ausstieg aus Kohle und Kernenergie auf den Weg gebracht hat.

Mit Blick auf unsere aktuelle Energiekrise sehen wir, dass die gesamte deutsche Energiewende ein von ahnungslosen Politikern getriebenes Projekt ist, welches letztlich mehr Energie benötigt, als es tatsächlich erzeugt. Selbst im Spiegel fand sich eine Schlagzeile darüber, dass die bisherigen Anstrengungen für das Klima nichts gebracht hätten – obwohl natürlich das Kalkül dieser Schlagzeile nicht darin besteht, den Sinn der bisherigen Herangehensweise zu hinterfragen.

Die Elektromobilität setzt dem Ganzen noch eins drauf, denn dadurch wird die benötigte Kraftwerkskapazität nochmals verdoppelt, während die Fahrzeuge selbst hinsichtlich Herstellung und Betrieb die reinste Umweltkatastrophe sind.

Im günstigen Fall helt also etwa die Hälfte der erforderlichen Energie, wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint, werden daraus auch recht schnell 75%, die NICHT zur Verfügung stehen.

Bei derzeit 6 aktiven Kernkraftwerken kann von durchschnittlich 10 Mrd. kWh pro Kraftwerk ausgegangen werden, woraus sich in etwa 22 neue zusätzliche Kernkraftwerke ergeben würden, um diese Lücke zu schließen. Die 105 Mrd kWh für Eelektromobilität sind eine sehr optimistische Schätzung zu einer fiktiven PKW-Flotte, da fehlt also mindestens noch der gesamte Schwerverkehr. Die wechselnde Verfügbarkeit von Wind und Sonne führt trotz einzelner Tage mit hoher Abdeckung der Energiebereitstelung durch Wind und Sonne auch zu ganzen Monaten, in denen die installierte Leistung nur knapp über 20% der vollen Kapazität liegt.

Das gibt ihnen eine Vorstellung, wovon wir hier eigentlich reden. Wasserstoffstrategie? Ich kann da nur müde (resignierend) lächeln, Herr Altmaier!

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Das Erbe der ewigen Kanzlerin

Hinsichtlich meines Blogs stehe ich nicht im Ruf besonders subtil zu sein, aber ich darf wohl behaupten, komplexe Zusammenhänge sehr komprimiert und auf den Punkt gegart servieren zu können.

Im Herbst standen nun Wahlen an, und das wäre ja nach einer derart langen Kanzlerschaft ein guter Grund, um sich einmal mit der zu erwartende Hinterlassenschaft von Frau Dr. Merkel näher zu befassen. Immerhin geht es darum, welches Startkapital einer neuen Regierung an die Hand gegeben wurde, um die nicht kleiner werdenden Herausforderungen der unmittelbaren Zukunft auch meistern zu können.

Beginnen wir mit den guten Dingen ihrer Kanzlerschaft:

  • Wir habe nun etwas, das nennt sich „gendern“, eine vormals unbekannte Erweiterung der deutschen Sprache für alle, die sexuelle Orientierung für total wichtig halten
  • Erhöhungen von Renten und Kindergeld – gemessen am europäischen Durchschnitt aber eher zaghaft als signifikant
  • einige wenige außenpolitische Leistungen, ohne jedoch deutsche Interessen zu vertreten

Mehr dieser positiven Punkte konnte ich nicht herausarbeiten.

Frau Dr. Merkel 2019
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Die Qual der Wahl

Wahlen ändern nichts, sonst wären die nämlich verboten, so hieß es zu DDR-Zeiten und so ist es auch heute noch. Wer diesen Grundsatz in Frage stellt, weil wir ja in einer perfekten Demokratie leben, der sollte sich zum Beispiel bei Prof. Dr. Rainer Mausfeld informieren.

Doch zurück zur Sache und den Ergebnissen, die in vielen Bereichen doch anders ausgefallen sind, als ich es erwartet hatte, denn Schwarz/Grün oder Grün/Schwarz hatte ich seinerzeit vorn gesehen. Es ist auch nicht so, dass eine zu geringe Wahlbeteiligung diese oder jene Partei begünstigt hätte, denn wir hatten erneut eine historisch hohe Wahlbeteiligung von 76,6%.

Für meine Begriffe ist es ein wahres Wunder, dass die SPD gar als Wahlsieger aus der aktuellen Situation hervorgehen konnte, denn diese Partei ist aus meiner Sicht nur noch eine leere Hülle mit drei Buchstaben, in den Jahren der GroKo völlig entkernt und inhaltslos geworden – eine Art Parteizombie. Aber Medien und ein geschicktes Marketing haben einen Kanzlerkandidaten präsentiert, der wenig Angriffsfläche bot und mit den Kontrahenten auch nicht wirklich gefordert war.

Einen Kurswechsel mit Aussicht auf die Lösung drängender Fragen bot und bietet keiner der Kandidaten, so dass die einzige Option für klar denkende Wähler nur darin bestand, die künftige Opposition zu stärken.

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Weshalb die Impfung keine Option für mich ist

Ein ganz persönliche Stellungnahme

Eine Impfung, erst recht auf Basis einer neuen „Vektor“ Methode und vor dem Hintergrund der nicht hinreichenden Testphase, ist in erster Linie eine Frage der Überzeugung und des Vertrauens, denn Fakten zu Langzeitwirkungen existieren nicht, die Zulassung der Impfstoffe ist Situationsgebunden und geleakte Verträge der Pharmaindustrie zeigen, dass man dort jedes mit der Impfung einhergehende Risiko von sich weist.

Eine Impfung ist eine persönliche Entscheidung!

Gerade die Politik hat aus meiner Sicht alles getan, um dieses nötige Vertrauen wieder und wieder zu enttäuschen, und die zu diesem Schluss führenden Fakten werde ich hier noch einmal ins Gedächtnis rufen:

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Aktionismus der Unwissenden

Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, während eines Restaurant-Besuches in Erfurt ein vor dem Rathaus errichtetes Klima-Camp in Augenschein nehmen zu dürfen. Mal abgesehen von den eigentlich für Ende Juli üblichen Temperaturen war es gut und gern 10 Grad zu kalt und unsere Aktivisten hatten sich vor dem Regen im Zelt verkrochen.

Auf einem Banner vor dem Camp fanden sich dann auch wissenswerte Informationen für den interessierten Laien und unter der Überschrift „Fakt ist:“ fanden sich dort Aussagen wie:

  • Im Jahr 2100 wäre es um durchschnittlich 4 Grad Celsius wärmer
  • Man würde 3-mal mehr Hitzetage erleben als derzeit

Dass es sich hierbei eben nicht um Fakten, sondern um guten Glauben handelt, machte für unsere Aktivisten keinen Unterschied, denn für sie waren das natürlich belegte und bewiesene Fakten. Auf die sogenannten Fakten folgte eine Liste vermeintlicher politischer Versäumnisse und der Ruf nach Geld – das kommt ja eh von der EZB, so wie Strom eben auch aus der Steckdose kommt.

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Klimawandel an der Ahr

aus aktuellem Anlass werde ich hier einen Zeitungsartikel von 2014 posten, welcher sich mit geschichtlichen Ereignissen an der Ahr beschäftigt.

Politiker von CDU, CSU und den Grünen sind sich ja bereits einig, dass diese Katastrophe nur eine Folge des vom Menschen herbeigeführten Klimawandels sein könne, und schon ertönt der Schlachtruf zum Klimaschutz und der notwendigen Verdoppelung der Anstrengungen. Im Lichte des Bildungsniveaus unserer Politiker bin ich sogar geneigt, dem Pathos und der Betroffenheit keine Heuchelei zu unterstellen, was mir bei dieser Berufsgruppe immer sehr schwer fällt.

Helfen wird den Betroffenen weder der Klimaschutz, noch sonstiger politischer Wille. Ich muss kein Ingenieur für Wasserbau sein, um auf den ersten Blick zu erkennen, in welch riskanter Lage sich der Ort Schuld schon immer befunden hat. Wasser nimmt, soweit möglich, immer den Weg des geringsten Widerstandes – und der geht nun mal völlig unzweifelhaft mitten durch den Ort, sobald das Flussbett nicht mehr ausreicht. Bei allem Verständnis für die Opfer und so malerisch das bei gutem Wetter auch ist, haben wir hier eine Wohnlage, die verboten gehört hätte. Der Grund ist simpel – es wird wieder passieren, es sei denn, man bietet dem Fluß einen alternativen Weg, zum Beispiel gerade und links am Dorfkern vorbei.

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Ist Resignation eine Option?

Zumindest ich muss mich dieser Frage stellen, denn angesichts jüngster Wahlergebnisse und Prognosen fällt es mir wirklich schwer mich zu motivieren, auch weiterhin meine Sicht der Dinge offen zur Diskussion zu stellen. Der wesentliche Grund ist die offensichtlich geringe Reichweite von Vernunft und logischen Argumenten, mit denen sich der vom betreuten Denken (ARD und ZDF) eingewickelte Teutone den Irrungen und Wirrungen unserer Zeit willig hingibt, wie das Vieh auf dem Weg zur Schlachtbank.

Sehenswerte Analyse zu unseren politischen Verhältnissen

Doch letztlich war es mir nun einfach nicht möglich, den aktuell in unerreichte Sphären wachsenden Haufen Unrat unserer Regierungen und Politiker nur noch kommentarlos hinzunehmen, schon weil ich mir dereinst sagen lassen müsste, ich hätte es doch besser gewusst, aber nicht genug getan.

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Höchstrichterlicher Staatsstreich – und kaum einer nimmt Notiz

Verfassungsbeschwerden gegen das Klimaschutzgesetz teilweise erfolgreich, so heißt es in der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes Nr. 31/2021 vom 29. April 2021.

Im jüngst zum Klimaschutzgesetz erlassenen Urteil geht es um nicht weniger, als um eine weitere Rechtfertigung zur Einschränkung dessen, was wir noch zu Begin des letzten Jahres für unsere unveräußerlichen Grundrechte als Menschen und Bürger der BRD betrachten konnten. Neben dem Infektionsschutzgesetz schickt sich damit die Politik an, auch das Klimaschutzgesetz entsprechend zu überarbeiten. Verückterweise haben dies Bürger dieses Landes erwirkt, wenngleich nicht klar ist, wer hier alles Schützenhilfe geleistet hat.

Nun hatte ich vorgesehen, hierzu im Blog eine ganze Reihe von Artikeln zu veröffentlichen, aber auf Grund mehrerer Faktoren habe ich dies verworfen. Vielmehr halte ich die im folgenden Video angebotenen Informationen für eine wirklich gute Zusammenfassung dessen, was wir aus dieser Rechtsprechung abzuleiten haben, und bevor ich den Link hier teile, ist mir wichtig zu betonen, dass der Schutz von Umwelt und begrenzten Ressourcen ganz ohne Frage in nachhaltiger Art und Weise zu Regeln ist. Dieser Aspekt des Urteils aus Karlsruhe ist also nachvollziehbar, wenngleich der begrenzte Geltungsbereich dazu führt, dass sich ein Land selbst die Pistole an den Kopf hält, und sollten die Grünen die kommenden Wahlen gewinnen, wird auch sofort abgedrückt. Eventuell erledigt das aber auch schon die aktuelle Merkel Regierung, was recht gut zu deren intellektuellem Anspruch passen würde. Zumindest sähe man dann auch als Unionspartei Grün genug aus, um dem Lager unserer Sozialtanzpolitiktheologen im Spätsommer noch ein paar Stimmen abzuluchsen.

In den Grünen Ökosozialismus – das Skandalurteil des Bundesverfassungsgerichts mit Corinna Miazga

Auch wenn Corinna Miazga hin und wieder etwas zu polemisch wird, da das Urteil selbst ja noch keinen Gesetzesrang hat, stellt sich die Frage, welche kurze Zusammenfassung hinsichtlich der Inhalte ergeben sich aus diesem Video sowie den vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Texten?

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Wer einmal lügt, …

… dem glaubt man nicht, und wenn er gleich die Wahrheit spricht.

Wer kennt nicht die aktuellen Corona Lageinformationen auf den besten Plätzen der Webseiten unserer Qualitätsmedien? Beim Spiegel sehen wir zum Beispiel folgende Zusammenfassung der Entwicklung seit dem letzten Jahr:

Von Spiegel.de

Es soll jetzt keine detaillierte Analyse jedes einzelnen Wertes erfolgen, aber ich werde mit wenigen Punkten zeigen, dass die dargestellte Grafik eine falsche Darstellung der Situation ist.

Unser Augenmerk müssen wir hierfür auf das Diagramm richten, welches den Verlauf der Inzidenz als 7-Tage-Durchschnitt sowie die gemeldeten Neuinfektionen zeigen soll. Nun wissen Eingeweihte, dass Neuinfektionen dem positiven PCR-Test entsprechen, den selbst die WHO nicht als verlässlich betrachtet, womit allein schon der Gebrauch des Wortes Neuinfektion eine Lüge ist.

Darüber hinaus gibt es aber einen noch weit wichtigeren Fakt, denn die Darstellung im Diagramm sagt ja klar, die hier erhobenen Daten sind über den gesamten Zeitraum vergleichbar. Man könnte also aus dem Diagramm ablesen, dass im Januar 2021 die Lage mehr als 4-mal dramatischer gewesen ist als noch im April des Jahres 2020.

Aber stimmt das mit der persönlich gemachten Erfahrung überein? Aus meiner Sicht auf keinen Fall.

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