7 ultimative Gründe, weshalb Klimaschutz nicht funktionieren kann

Es gibt in unserer aktuellen Welt viele Argumente für Klimaschutz und Aktivistenorganisationen (NGO’s) beliefern die gläubigen Anhänger des Klimaschutzes schon länger auch mit Argumentationshilfen für den Stammtisch, um etwaigen Klimarealisten den Wind aus den Segeln nehmen zu können. An dieser Vorgehensweise ist nichts auszusetzen, denn sie belebt den Diskurs mit wichtigen Argumenten, von denen ich nun hier gern sieben nennen möchte, die einfach zu verstehen sind und prinzipiell nicht widerleget werden können.

Wenn man Klimaschutz als Konzept für wahr hält, müsste mit völlig anderen Prioritäten an diesem Thema gearbeitet werden, als mit Windrädern und Elektromobilität in Deutschland.

Aber lesen Sie selbst …

Vor dem Hintergrund der ohnehin kontrovers verfahrenen Lage vermeide ich tunlichst Begriffe wie Klimaleugner oder Klima-Alarmist. Überdies scheint mir im Moment ein ganz anderes Hype Thema die Gehirne zu infizieren, welches wir unter dem Namen Corona kennen.

Doch zurück zum Gegenstand der Betrachtung und den wichtigsten Argumenten gegen Investitionen in den Klimaschutz:

  1. Für Staaten mit einem CO2 Anteil kleiner gleich 2,5% macht es keinen Sinn in Klimaschutz zu investieren, da den Kosten kein sinnvoll messbarer Nutzen für das Klima gegenübersteht – im Gegenteil, es schadet erheblich, da dem Markt Kaufkraft entzogen wird, die lokale Energieinfrastruktur destabilisiert wird und begrenzte Ressourcen in sinnfreien Projekten verschwendet werden. Staaten wie Deutschland, Österreich oder die Niederlande ruinieren sich für einen Hauch von Nichts, während die tatsächlichen Klimaschleudern mehr als 1.000 Kohlekraftwerke neu aus dem Boden stampfen.
  2. Bei steigenden globalen Temperaturen steigt notwendigerweise auch die Abstrahlung ins All, und das nicht nur linear, sondern nach dem T-hoch-4 Gesetz von Stefan und Boltzmann. Das gesamte System Atmosphäre strebt damit möglichst schnell wieder einen Gleichgewichtszustand an, in welchem sich Einstrahlung und Abstrahlung in etwa die Waage halten. Wir werden also definitiv nicht gegart werden. Die Hysterie der Jugend basiert auf einer von den Medien, dem IPCC und der Politik inszenierten Horrorgeschichte.
  3. Die ständige Betonung des Treibhauseffektes ist ebenfalls physikalischer Unsinn, da ein Treibhaus nur auf Basis der Unterbindung freier Konvektion funktioniert. Genau diese Konvektion ist es aber, die unser Wetter prägt und mit riesigen Kreisläufen warme feuchte Luft in höhere Atmosphärenschichten befördert, von wo aus bereits ein schon weitgehend ungehinderter Energieaustausch mit dem Kosmos stattfinden kann. Es ist eben nicht nur Strahlung am Energieaustausch innerhalb der Atmosphäre beteiligt!
  4. Es gibt keine irgendwie reflektierende Schicht aus Treibhausgasen. CO2 ist auf Grund der Entropie gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt. Die Linde AG muß einen hohen technischen Aufwand betreiben, um die Luft in ihre Bestandteile zu zerlegen. Wasserdampf kondensiert bei entsprechender Temperatur, Druck und dem Vorhandensein von Kondensationskernen und schafft es daher kaum in große Höhen. Nur Ozon findet sich als sogenannte Schicht zwischen 20 und 50 km Höhe, weil es in diesem Bereich durch die Interaktion von O2 mit harter kosmischer Strahlung gebildet wird.
  5. Selbst wenn alle Staaten die in Paris ratifizierten Ziele bis 2050 überträfen, wird dies nichts ändern, da die UNO für diesen Zeitraum einen Bevölkerungszuwachs von 2 Mrd Menschen vorhergesagt hat. Gestehen wir diesem Zuwachs in Schwarzafrika nur 50% unseres aktuellen CO2 Fußabdrucks zu, dann führt das zu zusätzlichen 5 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr und übertrifft damit jegliche avisierte Einsparung um mindestens das Dreifache. Nicht auf der Rechnung sind dabei die mehr als 1.000 neuen geplanten Kohlekraftwerke in China und Indien!
  6. Die dem wissenschaftlichen Konsens zugrunde liegenden Metastudien wurden hinsichtlich Methodik und Ergebnis als Fake entlarvt, prominent kann man hier jene Studien von Cook und Powell als Beispiele nennen, die unserer Politik trotz aller Fadenscheinigkeit noch immer als Handlungsbasis dienen. Generell gilt: Wissenschaftlicher Konsens ist Nonsens. Der wissenschaftliche Konsens zum vom Menschen verursachten Klimawandel ist eine medial inszenierte Lüge! Der aktuell so gern beschworene wissenschaftliche Konsens war zu allen Zeiten der Bremsklotz wissenschaftlicher Entwicklung!
  7. Die Überfischung der Ozeane reduziert in erheblichem Maaße deren Fähigkeit als CO2-Senke zu agieren. So ist allein der Gebrauch von Schleppnetzen um ein vielfaches zerstörerischer, als die Rodungen am Amazonas. Die Meeresfauna hat eine 5-fach höhere CO2 Bindungsfähigkeit als bewaldete Flächen an Land. Fische, Schalentiere und Korallen binden CO2 in Skeletten und Schalen. Fällt der Ozean als größte CO2 Senke der Welt aus, braucht niemand mehr über irgendwelche Maßnahmen nachzudenken. Es ist völlig ignorant, an Land einen wahnsinnigen Aufwand zu betrieben, während man die Ozeane ruinieren lässt.

Auf Basis dieser sieben einfachen und unwiderlegbaren Argumente ist es völlig egal, ob wir uns hier für Klimaschutz ruinieren – es wird überhaupt keine Rolle spielen. Während der ca. 800 Jahre langen kleinen Eiszeit haben sich Menschen in zahlreichen Gebieten angesiedelt, die zu dieser Zeit moderate Temperaturen und genügend Wasser aufwiesen. Es ist ganz logisch, dass sich diese Bedingungen in der jetzigen klimatischen Rücksetzbewegung ebenfalls ändern, und zwar nicht zu Gunsten der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung. Unsere Medien stellen dies nun als Katastrophe hin – und das ist es aus humanitärer Sicht sicherlich auch. Doch es ist der verdammte ganz normale Lauf der Dinge und kein noch so grüner von Kobold schwadronierender Sozialpolitiktanztheologe wird daran je etwas ändern. Es wäre ehrlicher und hilfreicher, sich auf die anstehenden klimatischen Veränderungen vorzubereiten, anstatt die hierfür erforderlichen Mittel in sinnfreien Projekten zu versenken.

Es gibt darüber hinaus noch zahlreiche weitere Argumente – aber mit diesen Informationen ist man eigentlich schon in vielen Kernbereichen der Diskussion gut gerüstet. Es muss jedem wissenschaftlich denkenden Menschen klar sein, dass prinzipiell nur ein valides Gegenargument genügt, um das Thema Klimaschutz in Frage stellen zu können.

Hier noch einmal die schnelle Merkhilfe:

2%, Gleichgewicht, kein Treibhaus, keine Schicht, Bevölkerung, Konsens, Ozeane

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