6 ultimative Gründe, weshalb Klimaschutz nicht funktionieren kann

Es gibt in unserer aktuellen Welt viele Argumente für Klimaschutz und Aktivistenorganisationen (NGO’s) beliefern die Jünger des Klimaschutzes schon länger auch mit Argumentationshilfen für den Stammtisch, um etwaigen Klimarealisten den Wind aus den Segeln nehmen zu können. Es ist also bestimmt nichts Verwerfliches daran, eine vergleichbare Zusammenfassung der Fakten auch für die Gegenseite verfügbar zu machen und so den Standpunkt der Klimarealisten zu stärken.

Vor dem Hintergrund der ohnehin kontrovers verfahrenen Lage vermeide ich tunlichst Begriffe wie Klimaleugner oder Klima-Alarmist. Überdies scheint mir im Moment ein ganz anderes Hype Thema die Gehirne zu infizieren, welches wir unter dem Namen Corona kennen.

Doch zurück zum Gegenstand der Betrachtung und den wichtigsten Argumenten gegen Investitionen in den Klimaschutz:

  1. Für Staaten mit einem CO2 Anteil kleiner gleich 2,5% macht es keinen Sinn in Klimaschutz zu investieren, da den Kosten kein Nutzen gegenübersteht – im Gegenteil, es schadet erheblich, da dem Markt Kaufkraft entzogen wird, die lokale Energieinfrastruktur destabilisiert wird und begrenzte Ressourcen in sinnfreien Projekten verschwendet werden. Staaten wie Deutschland, Österreich oder die Niederlande ruinieren sich für einen Hauch von Nichts.
  2. Bei steigenden globalen Temperaturen steigt notwendigerweise auch die Abstrahlung ins All, und das nicht nur linear, sondern nach dem T-hoch-4 Gesetz von Stefan und Boltzmann. Das gesamte System Atmosphäre strebt damit möglichst schnell wieder einen Gleichgewichtszustand an, in welchem sich Einstrahlung und Abstrahlung in etwa die Waage halten. Wir werden also definitiv nicht gegart werden. Die Hysterie der Jugend basiert auf einer von den Medien, dem IPCC und der Politik inszenierten Horrorgeschichte.
  3. Die ständige Betonung des Treibhauseffektes ist ebenfalls physikalischer Unsinn, da ein Treibhaus nur auf Basis der Unterbindung freier Konvektion funktioniert. Genau diese Konvektion ist es aber, die unser Wetter prägt und mit riesigen Kreisläufen warme feuchte Luft in höhere Atmosphärenschichten befördert, von wo aus bereits ein schon weitgehend ungehinderter Energieaustausch mit dem Kosmos stattfinden kann. Es ist eben nicht nur Strahlung am Energieaustausch innerhalb der Atmosphäre beteiligt!
  4. Es gibt keine irgendwie reflektierende Schicht aus Treibhausgasen. CO2 ist auf Grund der Entropie gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt. Wasserdampf kondensiert bei entsprechender Temperatur, Druck und dem Vorhandensein von Kondensationskernen und schafft es daher kaum in große Höhen. Nur Ozon findet sich zwischen 20 und 50 km Höhe, weil es in dieser Höhe durch die Interaktion von O2 mit harter kosmischer Strahlung gebildet wird.
  5. Selbst wenn alle Staaten die in Paris ratifizierten Ziele bis 2050 überträfen, wird dies nichts ändern, da die UNO für diesen Zeitraum einen Bevölkerungszuwachs von 2 Mrd Menschen vorhergesagt hat. Gestehen wir diesem Zuwachs in Schwarzafrika nur 50% unseres aktuellen CO2 Fußabdrucks zu, dann führt das zu zusätzlichen 5 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr und übertrifft damit jegliche avisierte Einsparung um mindestens das Dreifache. Nicht auf der Rechnung sind dabei die mehr als 1.000 neuen geplanten Kohlekraftwerke in China und Indien!
  6. Die dem wissenschaftlichen Konsens zugrunde liegenden Metastudien wurden hinsichtlich Methodik und Ergebnis als Fake entlarvt, prominent kann man hier jene Studien von Cook und Powell als Beispiele nennen, die unserer Politik trotz aller Fadenscheinigkeit noch immer als Handlungsbasis dienen. Generell gilt: Wissenschaftlicher Konsens ist Nonsens. Der wissenschaftliche Konsens zum vom Menschen verursachten Klimawandel ist eine medial inszenierte Lüge!

Auf Basis dieser sechs einfachen und unwiderlegbaren Argumente ist es völlig egal, ob wir uns hier für Klimaschutz ruinieren – es wird überhaupt keine Rolle spielen. Während der ca. 800 Jahre langen kleinen Eiszeit haben sich Menschen in zahlreichen Gebieten angesiedelt, die zu dieser Zeit moderate Temperaturen und genügend Wasser aufwiesen. Es ist ganz logisch, dass sich diese Bedingungen in der jetzigen klimatischen Rücksetzbewegung ebenfalls ändern, und zwar nicht zu Gunsten der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung. Unsere Medien stellen dies nun als Katastrophe hin – und das ist es aus humanitärer Sicht sicherlich auch. Doch es ist der verdammte ganz normale Lauf der Dinge und kein noch so grüner von Kobold schwadronierender Sozialpolitiktanztheologe wird daran je etwas ändern.

Es gibt darüber hinaus noch zahlreiche weitere Argumente – aber mit diesen Informationen ist man eigentlich schon in vielen Kernbereichen der Diskussion gut gerüstet. Es muss jedem wissenschaftlich denkenden Menschen klar sein, dass prinzipiell nur ein valides Gegenargument genügt, um das Thema Klimaschutz in Frage stellen zu können.

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